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Die Erpressung der Amelie (05)
Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... ihm zu drehen. Sie beschrieb einen Kreis vor seinen Augen, so dass er die überwältigende Geschmeidigkeit ihrer Figur von allen Seiten begutachten konnte. Als sie ihm den Rücken zuwandte, hielt sie inne, damit er den lieblichen Anblick ihres Rückens und die mit Grübchen versehene straffe Rundung ihres Hinterns genießen konnte. Dann drehte sie sich weiter, bis sie ihm wieder das Gesicht zuwandte. Sie stemmte die Hände in die Hüften und stand mit gespreizten Beinen und frechen Brüsten da. „Nun?", fragte sie. „Zufrieden?" „Wie heißt es richtig?", fauchte er. „Äh. Entschuldigung. Sind Sie zufrieden, Herr?" „Es entspricht meinen Vorstellungen." „Danke, Herr." „Du wirst jetzt meine Anweisungen befolgen!" „Ja, Herr." „Wie fühlst du dich?" „Hm." „Versuche dich zu entspannen." „Ja, Herr." „Setz dich jetzt auf das Sofa, spreize deine Beine so, dass du deine Fußsohlen gegeneinanderdrücken kannst." Amelie nickte und ließ sich auf der weißen Ledercouch nieder. Sie drückte die Fußsohlen aneinander und öffnete durch diese gespreizte Haltung die Lippen ihrer Vagina. „Spürst du, dass du unten nun ziemlich offen bist?" „Ja, Herr." „Was fühlst du?" „Es ist mir peinlich. Ich zeige mich einem Fremden, präsentiere alles! Meine Gefühle bestehen aus Scham und ... äh ..." „Und?" „Ich spüre auch ein leichtes Kribbeln in meinem Unterleib", flüsterte Amelie verlegen. „Es gefällt dir! Du wirst jetzt deine Hände auf deine Titten legen ...
... und dein Fleisch massieren!" Amelie nickte. Sie umfasste ihren Busen und hob ihn an. Mit den Fingerkuppen rieb sie über die empfindlichen Knospen, die zu kleinen Türmchen erigiert waren. „Mach weiter!" Diese Anweisung wäre nicht nötig gewesen. Amelie brauchte mehr, sie wollte sich spüren, brauchte die heißen Wellen, die durch ihren Körper rasten. Sie nahm die Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger, drehte, quetschte und zog an den Türmchen. Der alte Mann ließ seine Blicke über den flachen Bauch nach unten gleiten. Das gestylte Haardreieck auf dem Venushügel hatte die Farbe von reifem Weizen. Aus der Hautfalte ragte leicht die Klitoris hervor, dann begannen die fleischigen, äußeren Schamlippen. Die inneren Lippen drückten sich leicht nach außen. Er konnte feuchte Perlen auf der Haut glitzern sehen. Sie schien stark erregt zu sein! „Lass die linke Hand an deinen Titten und spiele mit deinem Nippel. Die rechte Hand legst du auf deine Scham, berühre dich, verwöhne dich, schenke dir selbst Lust und Erlösung!" „Oh ... ja, Herr ... ahh ..." Völlig entspannt lehnte sie sich in die weichen Polster. Dann nahm sie wieder die pochenden Nippel zwischen die Finger, grober und fordernder diesmal. Sie rollte und zog sie schmerzhaft in die Länge. Ihr Atem schlug ihr brausend in die Ohren und sie keuchte ungleichmäßig. Ihr Hintern presste sich fest auf die Sitzfläche, während sich ihr Oberkörper hin und her schlängelte. Wie gefordert, legte sie die rechte Hand auf ihre ...