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Die Erpressung der Amelie (05)
Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Schamregion. Sie spürte ihren erigierten Kitzler, die nasse, zuckende Möse. Schließlich konnte sie sich nicht mehr beherrschen. Ihre Fingerspitzen krochen abwärts, fahrig, aber schnell und zielstrebig. Vorwärts, bebend, dann wieder zurück, auf die allerletzte nur mögliche Spannung bedacht. Ihr Atem ging stoßweise und ihr Brustkorb hob und senkte sich immer schneller. Jetzt erreichten ihre Fingerkuppen die Schamlippen, sie spürte die Feuchtigkeit und die unerfüllte Lust zwischen ihnen. Sie fuhr sanft die Ränder der Labien entlang, strich über das empfindliche Fleisch. Dann fuhr die Kuppe des Mittelfingers wieder höher, bis er die Klitoris berührte, die sich aus der Hausfalte herausreckte. Diese plötzliche Berührung traf sie wie ein Schock! Sie hielt den Atem an und zog den Finger abrupt weg. Sie rieb nur noch langsam über das feuchte Fleisch. Knapp fuhr sie an der geschwollenen Knospe entlang, ohne sie jedoch zu berühren. Ihr Rhythmus wurde ein wenig schneller, doch vermied sie weiterhin die Berührung des Kitzlers. Der Mittel- und Zeigefinger tauchten in das offene Liebesloch. Ihre Hand krümmte sich. Ein Finger stieß in die schmatzende Muschel, der zweite Finger drückte sich an den ersten. Die Fingerknöchel rieben an den Wänden der engen Höhle. Jetzt presste sie die Daumenkuppe roh auf die zuckende Perle und bewegte sie ruckartig. Die Wellen des Orgasmus überschwemmten ihren Körper in teuflischer Schnelligkeit. Sie schüttelten sie durch, ließen ihren Körper ...
... erzittern und beben. Amelie stöhnte und schrie leise auf. Langsam nur flachte die Flut des Orgasmus zu einem leichten Beben ab. Sie richtete sich auf und holte tief Atem. „Habe ich es richtig gemacht, Herr?", erkundigte sie sich unterwürfig. „Es war ein guter Anfang. Du wirst dich steigern müssen. Ich werde mir etwas einfallen lassen!" „Ja, Herr." „Dann verschwinde jetzt!" „Werden Sie sich um Doblinger kümmern?" „Ich halte meine Versprechen!" „Danke, Herr." „Ich melde mich bei dir." 10 __________ Ohne sie wirklich zu sehen, starrte Dr. Bernd Doblinger auf die etwa zwei Dutzend Briefe, die vor ihm auf dem Schreibtisch lagen. Er musste jeden öffnen, lesen und analysieren. Aber er konnte immer nur an Amelie Wildschütz denken, an ihren perfekten Körper, die geilen Titten, die feuchte Möse. Durch diese Bilder vor seinem geistigen Auge erigierte sein Penis und drückte gegen den engen Hosenstoff. Er brauchte dringend Erleichterung. Er drückte auf den Knopf der Gegensprechanlage, um seine Sekretärin zu erreichen. „Würden Sie bitte sofort zu mir kommen?" Sandra Hübner, die hübsche Sekretärin, kam herein und starrte auf den Stapel ungeöffneter Briefe. Doblinger befahl streng: „Machen Sie die Tür zu!" Die Augen der Angestellten wurden groß, offensichtlich verstand sie nicht gleich. Sie wandte sich um und schloss die Tür, dann kam sie zu seinem Schreibtisch. „Ausziehen!", kam der nächste Befehl. Sandra nickte. Mit ruhigen Fingern ...