1. Die Erpressung der Amelie (05)


    Datum: 23.08.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... schön ruhig, du erbärmlicher Wicht. Hast du das verstanden?"
    
    Doblinger nickte. Seine Kräfte waren sowieso geschwunden. Er hätte sich nicht mehr wehren könnten.
    
    „Bei der kleinsten Bewegung bekommst du eine Kugel in den Kopf. Ich habe kein Problem damit, ein Arschloch wie dich zu beseitigen. Hast du das begriffen?"
    
    „Ja."
    
    Doblinger nickte erneut und fühlte sich beschissen. Plötzlich erkannte er die Schönheit und den Wert eines menschlichen Lebens. Er wollte nicht sterben. Er war doch reich und attraktiv. Es gab noch so viele Dinge, die er tun und erleben wollte.
    
    Der blonde Gorilla, der ihm die harten Schläge verpasst hatte, ging vor Doblinger in die Knie und öffnete seine Hose.
    
    „Was habt ...", begann Doblinger wurde aber sofort unterbrochen.
    
    „Ich sagte, du sollst ruhig stehen bleiben und dein Maul halten, Arschloch", fauchte der Typ, der ihm die Pistole an den Kopf hielt.
    
    Doblinger nickte. Er spürte, wie der Blonde seine Hose öffnete und herunterzerrte. Nun war sein Unterleib entblößt. Doblinger blickte nach unten. Sein Penis lag müde und geschrumpft auf dem Hodensack. Er schnappte nach Luft, als die kräftigen Finger des Blonden seinen Pint berührten.
    
    Was hatte der Mann vor? Doblinger war ratlos. Wollte der Blonde seinen Penis verletzten oder verwöhnen?
    
    Der Gorilla nähert sich mit seinem Gesicht. Seine Zungenspitze berührt den Peniskopf. Als Doblinger sich instinktiv wegdrehen wollte, verstärkte sich der Druck des kalten Eisens an seiner Stirn. ...
    ... Sofort verharrte Doblinger in seiner Bewegung.
    
    Die Zungenspitze des Blonden schlug mehrfach gegen Doblingers Eichel, schnell, gezielt, wie feuchte kleine Attacken. Dann führte er sein Zungenende an den Schwanzansatz und strich mit der Zunge langsam die Unterseite entlang. Der Mann wusste, was er tat, und er machte es sehr gut.
    
    Ein unerwartetes Wohlgefühl durchzuckte Doblinger. Sein Penis füllte sich mit Blut. Das konnte doch nicht sein! Es war ein Mann, der mich verwöhnt, dachte Doblinger. Er hatte nichts gegen Homosexualität, jeder Mensch sollte Leben wie er wollte, solange es nicht ihn betraf. Kein Mann hätte freiwillig seinen Schwanz berühren dürfen. Eher hätte Doblinger dem Burschen, der es versucht hätte, die Zähne ausgeschlagen. Aber jetzt lag die Situation anders. Er konnte sich nicht wehren. Die Pistole an seinem Kopf verhinderte jede freie Wahl.
    
    So verhielt er sich regungslos, hütete sich, allzu laut zu atmen, während die Zunge des Mannes sein Werk fortsetzte. Die Spitze beschrieb winzige Kreise auf seinem geschwollenen Fleisch, größere Kreise, dann kleine Achter.
    
    Doblinger schnappte nach Luft, als die Zungenspitze des fremden Mannes das empfindliche Ende seines Schwanzes umzingelte. Dann wurde seine Zunge weicher und sie koste ihn mit der samtigen Wulst. Er lutschte die Seiten ab, den oberen Teil, die Spitze, seine herumwirbelnde Zunge ließ keinen Millimeter unberührt, sie kringelte sich wie eine verrückt gewordene Schlange über Doblingers angespannte ...