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Ihr neuer Job - Marc erzählt (Zu: "Der neue Job")
Datum: 09.09.2023, Kategorien: Sex bei der Arbeit,
... Wasser. Luise schien ausgehungert zu sein und ich war es ebenfalls. Dazu der Alkohol, für mich gewohnter war als für sie. Und nicht zu vergessen die Euphorie, das im Mittelpunktstehen, das Lob der Partner in der Beratung. Wir wussten, spätestens seit heute standen wir unter Beobachtung. Und das wollten wir. Ohne Förderung seitens der Partner ist eine Karriere schnell gar keine Karriere mehr, sondern nur noch Geldverdienen. Sie riss mir förmlich die Kleidung vom Körper und anschließend sich selbst. Ihr schlanker, fast dünner Körper war sehr sexy. Ich stehe heute noch auf recht dünne Frauen. Mir reicht ein B-Körbchen. Luise hatte und hat höchstens A. Trotzdem trug sie einen BH. Oder gerade deswegen. Dafür standen ihre Nippel immer, wenn ich sie zu sehen bekam. Und im Laufe der Jahre waren das einige Male. Wobei wir uns nicht immer entkleideten, wenn wir miteinander vögelten. Diese Nacht habe ich nicht vergessen, weil sie die erste mit Luise und damit mit einer direkten Kollegin war. Und weil Luise und ich uns nie aus den Augen verloren, auch wenn die Karriere in der Beratung uns zwischendurch trennte. Als sie nackt war, drückte sie mich auf das Bett in meinem Hotelzimmer und setzte sich auf meinen harten, fast schmerzenden Speer. Manche Männer klagen, dass sie nach Alkoholgenuss nicht mehr können, keinen mehr hochbekommen. Bei mir ist es umgekehrt. Ab einem gewissen Pegel werde ich regelrecht geil. Und so war ich es in diesem Moment. Luise hörte nicht auf mit ...
... ihrem "Fick mich!". Sitzend, zurückgelehnt und den Druck meines Schwanzes in ihrer Höhle noch erhöhend, nach vorne gebeugt, mir ihre Zunge in den Mund schiebend, immer wieder "Fick mich!" Sie tanzte und turnte geradezu auf meinem Schwanz herum. So spät es auch war, sie strotzte vor Energie. Mit viel Abstand würde ich heute sagen, dass ich nicht ausschließen kann, dass sie Drogen konsumiert hatte. Als sie ein wenig nachhalf, kam sie mit einem letzten "Fiiiick mich!". Die beiden Worte gingen über in einen Schrei, von dem ich annahm, dass er in der gesamten Etage gehört werden konnte. Ihr schlanker Körper reizte mich sehr und so nahm ich sie in dieser Nacht noch zwei- oder dreimal. Je später es wurde, umso mehr flüsterte sie und variierte auch ihre Worte. "Gib mir deinen Schwanz!" oder "Stoß mich, Marc, stoß mich!" Ihr "Nimm mich von hinten!" ließ ich mir nicht zweimal sagen und fickte sie doggy mitten in der Nacht, halb auf, halb neben dem Bett. Ich nehme an, dass ihre Nippel die Tage darauf wund waren, so sehr lutschte ich an ihnen. Ihre gesamte Brust ging in meinen Mund und das fand ich extrem geil. Geändert hat sich das nicht. In den ersten Jahren feierten Luise und ich noch mehrere Erfolge auf diese oder eine ganz ähnliche Weise. Ich erinnere mich an eine Weihnachtsfeier, bei der wir in irgendeiner Abstellkammer landeten wie einst Boris Becker. Nur ohne die Folgen. Wieder war Alkohol im Spiel, nur dass ich ihr dieses Mal den Mund zuhalten musste, weil sie wohl wieder ...