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Blackout
Datum: 30.09.2023, Kategorien: Sonstige,
... mehr, aber er hatte einen ausreichend großen Vorrat in der Küche, also kümmerte es ihn nicht. "Sag mal, was war das eigentlich für eine Art Sex, den wir vorhin hatten? Das hab ich ja noch nie erlebt." Sie kicherte. "Das weißt du nicht? Ich dachte, du bist auf alles vorbereitet, du kleines Prepperchen." "Ey", protestierte er grinsend. "Nenn mich nicht so." Sie streckte ihm die Zunge raus. "Also?" ließ er nicht locker. "Slow-Sex" flüsterte sie verführerisch. Sie war eindeutig betrunken. Er hob die Augenbrauen "Kenn ich nicht." "Na, dann hast du ja mal was von einer unwissenden Idiotin gelernt." Sie kicherte wieder. Er grinste und sah versonnen zu den Flammen des Ofens. "War echt schön." "Japp, aber das geht nur, wenn man nüchtern ist. Jetzt geht nur der normale Sex." Sie sah ihn fast auffordernd an. "Ach, den kannst du auch?" seine Lippen wurden spitz vor Freude. "Wie fängt man da am besten an?" Auch ihm stieg jetzt der Wein zu Kopf. "Na", sie kniete sich vor ihm vor die Couch "als erstes ziehe ich dir die Hose aus und werde deinen kleinen Dickmann ein wenig lutschen." Langsam zog sie seine Vorhaut zurück und spielte mit ihrer Zunge in seinem Kommloch. Dann stülpte sie ihre Lippen über seine pralle Eichel. Sie musste ihren Mund richtig weit öffnen um ihn überhaupt in den Mund zu bekommen. Sie stöhnte lang und genoss seine Mächtigkeit. Wie bei einem Sonntagsbraten lief ihr das Wasser im Mund zusammen und sein Schwanz troff vor Speichel. Sie schob ...
... ihn routiniert bis in ihren Rachen und zog ihn wieder raus. Nach Luft schnappend fuhr sie gierig fort. "Dann kommt dein mit Sahne gefüllter Sack dran." Sie fasste ihm zwischen Hoden und Schaft und drückte ein wenig bis er glatt gespannt war. Dann leckte und lutschte sie seine Eier, nahm sie abwechseln in den Mund, kostete seine Männlichkeit, als sei das das normalste auf der Welt. Nach ein paar Minuten stand sie auf. "Und jetzt wird der kleine Zungenkönig ein wenig an meiner Knospe knabbern!" Sie stieß ihn ein wenig zurück, so dass er flach auf der Couch lag. Dann setzte sie sich auf sein Gesicht. Ihre Lippen waren schon sehr feucht und er leckte hingebungsvoll tief in ihre Spalte. Sie stöhnte lustvoll. "Und jetzt", sie keuchte schon, "musst du mich richtig hart ficken, Doggystyle." Auch ihm war diese Position die liebste. Sie kniete sich auf die Couch, reckte ihren Knackarsch in die Höhe und ohne große Umwege setzte er seinen Bolzen an ihren Eingang und schob ihn rein. Sie keuchte laut. Er füllte sie bis zum Anschlag aus. Er merkte, wie eng sie war, und das reizte ihn noch mehr. Mit langsamen aber dafür umso kräftigeren Stößen fickte er sie. Jedes Mal klatschte laut sein Hoden an ihrer Muschi, was ihn richtig geil machte. Sie grunzte und verlor fast die Besinnung. Er hielt sich an ihren Hüften fest und stieß wie ein Schmied zu. Lange würde er ihre Enge nicht mehr ertragen können. Und schon kurze Zeit später spritzte er eine riesige Ladung Saft in sie. Sie hatte ...