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Neue Firma, neue Regeln - Teil 01
Datum: 04.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... tun. Was Sie jederzeit bekommen können ist einen Blowjob oder einen Handjob. Das andere sollten sie nur nach Rücksprache mit dem oder der jeweiligen Vorgesetzten machen." Ich hatte bis dato nur Mitarbeiter im Firmendress gesehen. Selbst die Sekretärinnen und Empfangsdamen hatten nichts anderes getragen. „Es gibt auch weibliche Vorgesetzte?" „Selbstverständlich", stöhnte Herr Steiner. Das Ficken und gleichzeitige Reden stellte für ihn aufgrund seiner immensen Leibesfülle vermutlich eine ziemliche Anstrengung dar. „Dafür gibt es die männlichen Mitarbeiter, aber manchmal auch die weiblichen", grinste er mich an. Freya Bremer erforderte meine ganze Aufmerksamkeit und auch Herr Steiner war nun zu beschäftigt, um weiter auf meine Fragen zu antworten. Ich steckte der Kollegin meinen Schwanz komplett in die Fotze und sie ließ vergnügt ihr Becken rotieren. „Er ist so groß, Herr Manner", brummte sie freudig. Obwohl sie nur passiv vor mir stand und ich eigentlich den Ton angeben sollte verhielt sich Freya Bremer sehr geschickt. Sie bestimmte das Tempo und die Tiefe, mit der sie mir ihr Becken entgegendrückte. Sie wusste genau was sie wollte und versuchte auch sich bei mir das zu holen. Vermutlich war sie auf einen schönen Orgasmus aus. Doch so einfach wollte ich sie nicht gewinnen lassen. Ich musste ihr jetzt, gerade am Anfang unserer Beziehung zeigen, wer der Herr im Haus war, sonst würde sie mir möglicherweise ewig auf der Nase herumtanzen. „Fass deine ...
... Arschbacken an und zieh sie schön auseinander!" wies ich sie an. Sie brummte zwar etwas widerwillig, führte meinen Auftrag allerdings widerstandslos aus. „Wehe du verkrampfst!", gab ich ihr zu verstehen, dann zog ich meinen Schwanz aus ihrer saftigen Fotze und schob ihn an ihre Rosette. Ich nahm einiges an Saft mit und drückte meine Eichel hinein. Tatsächlich keuchte sie kurz verärgert auf, dann steckte meine Eichel in ihr. Hubert Steiner sah genau zu, zumal wegen der obszön gespreizten Arschbacken er einen ausgezeichneten Blick auf unsere Aktivitäten hatte. „Ja, Herr Manner, so ist es richtig!" lobte er mich. „Zeigen Sie Ihren Mitarbeitern, wer das Heft in der Hand hat!" Aha, hatte ich also doch instinktiv alles richtig gemacht. Noch einige Male kurz gedrückt, zurückgezogen und wieder gedrückt und ich steckte bis zum Anschlag in Frau Bremers Arsch. Sie stöhnte etwas, vermutlich weil sie leichte Schmerzen hatte, das interessierte mich aber nicht die Bohne. Ich vögelte meine Mitarbeiterin nach Herzenslust in den Arsch und tobte mich in ihr richtig aus. Ich glaube, sie kam sogar, weil sie einmal lustvoll aufstöhnte und sich ihr Unterleib kurz zusammenzog, doch es interessierte mich nicht. Ich war ihr Chef und akzeptierte die Hausregeln sehr schnell. Ich wusste, wer die sexuelle Kontrolle hat, hat auch die Macht. Neben mir begann der Firmenboss zu schnaufen und spritzte nach kurzer Zeit in der Fotze von Jessica Trausch ab. Die empfing alles unter leisem Stöhnen. Sie ...