1. Kometenhaft 29


    Datum: 07.10.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    Donnerstag 21. Juli
    
    Habe ich wirklich das Richtige getan? War der erste Gedanken, der mir heute Morgen durch den Kopf fuhr, als ich die beiden Haarwuschel auf meiner Brust liegen sah. Oder hätte ich Mareikes Wunsch gleich erfüllen sollen? Ich denke, so ist es besser.
    
    Nach dem Film gestern Abend war ich eigentlich hundemüde und wollte nur noch schlafen. Also schnell von Andrea und Frank verabschieden und in Begleitung meiner Liebsten ab ins Bett. Soweit kam ich allerdings nicht. Vanessa fing mich gleich hinter der Zimmertür ab und begann mit mir eine leidenschaftliche Kussorgie, während sie gleichzeitig darauf bedacht war, uns beide so schnell wie möglich aus den Klamotten zu pellen. "So schnell kommst du mir nicht davon, Schatz!", hauchte sie mir drohend ins Ohr, "Ich brauche dringend meine Dosis!".
    
    Ich wollte protestieren, dass ich keine Energie habe, doch dummerweise gilt das seit den Allochondrien ja nicht mehr wirklich und Vanessa wusste das. "Keine Sorge, du bekommst von mir so viel Energie, dass es auch noch für mein Schwesterchen reicht!". Oh verdammt! Das wird 'ne lange Nacht! Und im Hintergrund kicherte Mareike, die schon das Bett zur Spielwiese umgestaltet hatte.
    
    "Na los! Hol dir deinen Zaubertrank!", befahl sie mir, während sie mich vor ihr auf die Knie drückte. Mit geöffneten Schenkeln stand sie vor mir und gab mir den Blick frei auf ihre feucht glänzenden Schamlippen. Unglaublich, konnte sie tatsächlich schon so feucht sein?
    
    Als mir ihr Duft dann ...
    ... in die Nase zog, wars um mich geschehen. Ich packte ihre Pobacken und zog mir ihre Spalte über den Mund. Sofort leckte und saugte ich was das Zeug hielt. Vanessa hatte meinen Kopf ergriffen und presste ihn noch zusätzlich auf ihre Scham.
    
    Es dauerte nicht lange und sie stöhnte ihren Höhepunkt in den Raum, während sich ein Schwall ihres köstlichen Nektars auf meine Zunge ergoss. "Jetzt bist du dran, kleines Luder!", dachte ich bei mir. Vanessa versuchte zwar, sich von mir zu lösen, doch meinem Griff konnte sie nichts entgegensetzen. Gnadenlos bearbeitete ich ihr überreiztes Heiligtum weiter.
    
    Bei einem Blick nach oben, stellte ich jetzt fest, dass Mareike inzwischen hinter ihr stand und sie stützte. Sie hatte von hinten Vanessas Brüste ergriffen und spielte mit den Nippeln. Vanessas Kopf war nach hinten auf Mareikes Schulter gefallen und der bloßgelegte Hals wurde von Mareike mit Küssen und Zungenspielen eingedeckt.
    
    Ein zweiter Orgasmus gab Vanessa schließlich den Rest. Ihre Beine knickten ein, ihre Arme hingen nur noch schlaff an den Seiten herunter und Mareike hatte alle Mühe, den nassen Sack vorsichtig auf den Boden gleiten zu lassen.
    
    Aber sie hatte ja noch nicht bekommen, was sie wollte. Also hob ich sie aufs Bett. Doch mehr als den klassischen Missionar wollte ich ihr nicht zutrauen. Mit einem Rutsch hatte ich mich in ihr versenkt. In einem genüsslich langsamen Rhythmus stieß ich dann uns beide in immer neue Höhen, bis Vanessa schließlich Arme und Beine um mich ...
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