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Kometenhaft 29
Datum: 07.10.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... legte und das Tempo weiter anheizte. Leider blieb Mareike dabei komplett Außen vor. Mit einem letzten richtig tiefen Stoß, entlud ich mich schließlich tief in ihr und erlebte dabei den unter mir bebenden Körper Vanessas. "Ohhh, tut das gut!", schnurrte Vanessa und fragte dann zuckersüß: "Hast du noch genug Energie für mein Schwesterherz?". Ich sah an mir herunter - "Nein, das reicht nicht mehr, da muss ich nachtanken.", grinste ich Mareike an. Aber Mareike wirkte plötzlich verunsichert und stammelte nur: "Ja ... ich ... ähm ... könntest du ... Mist!". Was war los? Vanessa und ich waren gleich beunruhigt. Ich fragte zärtlich: "Was ist, Süße?", doch sie konnte mir nicht antworten, wich stattdessen zurück und begann an einem Fingernagel zu knabbern. Dann ergriff Vanessa die Initiative, nahm sie in den Arm und flüsterte ihr ins Ohr. Was da genau ablief, konnte ich nicht hören, so leise waren die Beiden. Nur ab und zu drangen ein paar Wortfetzen an mein Ohr: "Ich möchte dass ....", "Wirklich?", "Ich will es so!", "Aber das ist ...", "... muss sein ...", "... keine Rache?", "OK, ich helfe dir, aber du musst es ihm sagen.". Das letzte war deutlich zu hören. Die Zwei knieten nebeneinander, Schulter an Schulter auf dem Bett und Vanessa hielt Mareikes Hände. Mareike habe eine Bitte an mich, leitete Vanessa ein. Es scheint ihr eine wichtige Angelegenheit zu sein, um einen Schlussstrich zu ziehen, deswegen sollte ich ihr diese Bitte gewähren. Besorgt sah ich Mareike ...
... an, die die ganze Zeit vor sich auf die Matratze starrte und immer roter wurde. Ich griff sacht unter ihr Kinn und hob ihren Kopf an, damit ich ihr in die Augen sehen konnte: "Kleines, wie könnte ich dir einen Wunsch abschlagen? Du musst ihn nur nennen." Sie atmete noch einmal tief durch und tastete sich dann mit ihrer Stimme vor: "Ich ... ich möchte, dass du mir mein Hintertürchen entjungferst.". Dann ließ sie den Kopf gleich wieder sinken und schlüpfte dichter an Vanessa heran. Ich muss ziemlich blöd aus der Wäsche geguckt haben, zumindest verriet mir das Vanessas fragendes Gesicht. Ich setzte mich also neben Mareike und zog ihren Kopf an meine Schulter: "Ähm, ich muss dir da wohl was beichten: technisch gesehen hast du das mit mir schon gemacht, als du damals in mein Zimmer kamst." Mareikes Kopf schnellte hoch und sie sah mich mit großen Augen an. Danach klatschte ein Kopfkissen gegen mich. "Du Schuft! Warum hast du uns das nicht schon früher gesagt?" schimpfte Vanessa. Es half nichts, ich erzählte ihnen nun alles, was geschehen war, nachdem Mareike in meinem Zimmer zusammengeklappt war. Zum Glück glaubte mir Vanessa, dass nicht ich es war, der Mareike entjungferte, sondern dass Mareike mich dazu benutzte. Das legte die Wogen wieder. "Das zählt nicht!", reklamierte Mareike, "Ich weiß nichts davon, ich will aber wissen, dass es passiert ist. Ich will eine Erinnerung daran!". Ich wollte aber wenigstens das Warum wissen. Sie erklärte mir dann, dass sie einmal ...