1. Kometenhaft 29


    Datum: 07.10.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... auch).
    
    Gut, zurück zum Morgen: Ich zog die Beiden näher an mich heran, um nochmals ihre Körperwärme zu spüren, bevor der Tag los ging.
    
    Donnerstag: Weit genug in der Woche, um das Wochenende herbeizusehnen, aber noch zu weit davon entfernt. Ich mag Donnerstage nicht. Zumindest haben wir Drei den Rest der Woche frei.
    
    Mareikes Bein schob sich wie von Geisterhand bewegt über mich und ihre Hüfte folgte ihr. Ein prüfender Blick sagte mir aber, dass sie noch schlief. Ist das Schlafwandeln? Dann etwas Feuchtes an meiner Spitze und ich spürte wie mir das Blut in mein bestes Stück schoss. Kurz darauf hatte sich Mareike schon über mich gestülpt und ich steckte bis zum Anschlag in ihrem Liebestunnel.
    
    Aber sie atmete noch immer so, als ob sie schlief! Und schließlich, wie damals, diese wellenförmigen Kontraktionen ihrer Scheide. Ich wurde abgemolken! Wie macht sie das bloß?
    
    Mareike brummte wohlig und hob ihren Kopf. Langsam glitten ihre Augen auf und sahen mich an. In dem Moment waren die Wellenbewegungen vorbei, nichts rührte sich mehr.
    
    Mareike streckte sich an mir entlang, stoppte aber abrupt. "Ich ... äh ... du steckst in mir?" fragte sie mich doch tatsächlich mit großen Augen. Aber mit einem Lächeln beschuldigte ich sie: "Du hast angefangen!". Nach kurzem Überlegen sah sie mich mit großen Hundeaugen an und fragte im süßesten Säuselton: "Können wir weitermachen?". Welcher Mann könnte da nein sagen? Aber vorsichtig, Vanessa solle ruhig weiterschlafen. Und so begann ...
    ... Mareike, vorsichtig auf mir zu reiten. Ihr tiefer und gleichmäßiger Rhythmus trieb uns stetig immer weiter. Ich schloss die Augen und genoss. Und dann auch noch ein inniger Kuss auf meinen Lippen, herrlich.
    
    Endlich war es so weit, der Rhythmus beschleunigte sich. Erste Zuckungen kündigten Mareikes Höhepunkt an und mit lautem Stöhnen verschaffte sie ihrem Orgasmus Gehör, während ich mich tief in ihr entlud, und durch die Lippen auf meinem Mund kaum Töne von mir geben konnte. "Moment mal! Wem gehören dann die Lippen?", schoss es mir durch den Kopf und ich riss die Augen auf.
    
    Ich blickte in Vanessas wunderschöne grauen Augen. "Guten Morgen mein Hengst! Bist aber schnell wieder fit.", grinste sie mich an. Ich verteidigte mich: "Hey, Mareike brauchte auch mal wieder eine Dosis.". "Und sie war guuuuut!", kam von irgendwo hinter Vanessas schönem Gesicht, das noch immer mein Blickfeld ausfüllte.
    
    "Komm frühstücken Schwesterchen.", trällerte Vanessa fröhlich. Danach schwangen sie sich von mir runter und waren verschwunden. Sie ließen mich einfach liegen! Sie haben sich einfach an mir "bedient" und gingen zum Frühstücken! Kleine Biester!!
    
    Na schön, Freizeit, also T-Shirt, Boxer, Jogginghose. Ein bisschen frisch machen und ab in die Küche.
    
    Ich dachte, mich haut es rückwärts wieder zur Tür hinaus: Beide saßen schon am Tisch und ließen sich Kaffee und Marmeladebrot schmecken. NACKT!
    
    Die Beiden lachten mich nur aus, so blöd muss ich geguckt haben. Schließlich hatte ich mich ...
«1...345...8»