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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... wanderte wie ferngesteuert zu der großen Beule in seiner Hose, die er jetzt zu massieren begann. Denise kam ganz nah zu ihm getänzelt, drehte ihm den Rücken zu, ging ein wenig in die Knie und sagte leise: „Hilf mir, bitte." Er wäre kein Mann gewesen, hätte er jetzt gefragt, wobei sie Hilfe wollte. Mit geschickten Fingern öffnete er ihren BH und schon war sie wieder verschwunden. Spielerisch ließ sie, wenige Zentimeter vor ihm, die Träger von den Schultern gleiten, zog die Arme aus den Schlaufen und hielt schließlich die beiden Körbchen in ihren Händen, während sie ihn anlächelte. Wieder drehte sie ihm den Rücken zu und er sah, wie ihr BH auf den Boden fiel. Allerdings hatte sie die Hände vor die Brust gelegt, als sie ihm wieder ihre Front zeigte. Sie öffnete ihre Finger und ließ die harten Nippel ihrer Brust aufblitzen, dann schloss sie sie wieder. Nochmals spielte sie mit den Fingerzwischenräumen, dann knetete sie das weiche Fleisch ihrer Brüste. In Hermann tobte der Wunsch, ihre Hände fortzureißen und seine eigenen an deren Stelle zu legen. Trotzdem blieb er fast bewegungslos in seinem Sessel sitzen. Langsam führte Denise die Hände über ihren Brustkorb nach unten und hinter ihren Rücken. Hermann atmete inzwischen sehr intensiv. Er war hochgradig erregt. Sie hatte wunderschöne Brüste. Sie waren nicht zu klein oder zu groß. Sie würden perfekt in seine große Hand passen, dachte er und spürte fast den Druck der kleinen, harten Türme an der Handfläche. Denise ...
... tanzte weiter und bewegte sich jetzt langsamer, an den Takt des neuen Stücks angepasst. Sie strich über die Seiten ihres Körpers bis hinunter über ihre Hüfte und auf die Oberschenkel. Wieder und wieder hakte sie ihre Finger in die Bänder des kleinen Tangas, ließ sie dann aber zurückschnellen. Ihre Hände wanderten auf ihren Bauch und die Fingerspitzen glitten unter den Stoff des winzigen Tangas. Hermann starrte auf die Bewegungen ihrer Finger. Er glaubte, das Kitzeln der weichen Locken ihres Buschs an seinen eigenen Fingerspitzen zu spüren. Dann endlich war es so weit. Die schmalen Bänder glitten von ihrer Hüfte und das kleine Stoffdreieck über ihrem Venushügel geriet in Bewegung. Würde es fallen? Würde er einen Blick auf ihren behüteten Schatz ergattern können. Der Stoff fiel wie in Zeitlupe und Hermann starrte zwischen Denises Schenkel. Mit ihrer Hand hatte sie ihr Venusdreieck geschützt und mit zwei, drei grazilen Drehungen schwebte sie durchs Zimmer, griff dabei ihr Kleid und verschwand aus seinem Blickfeld in Richtung des Badezimmers, das sie sogar an der richtigen Stelle vermutete. Mit einem Satz war er bei ihr und versuchte sie aufzuhalten, aber Denise hatte die Bewegung wahrgenommen, sich umgedreht und hielt ihm die ausgestreckten Handflächen entgegen. Sie sagte nur zwei Worte: „Bitte nicht." In Hermann kämpften für einen Augenblick die Gefühle miteinander. Er hatte ihr versprochen brav zu sein. Also wäre es besser, er würde sich wieder hinsetzen. Aber sie ...