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Ein wenig Sonnenschein
Datum: 10.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Aufzug. Kurze Zeit später zog sie sich in ihrem Ankleidezimmer aus und ging unter die Dusche. Während das angenehm warme Wasser über ihren Körper strömte, schloss sie die Augen und versuchte zu entspannen. Das Bild des alten Mannes - es war Hermann - kehrte mit Macht zurück. Und mit der Vision kam die Lust. Schnell versuchte sie, die Gedanken auf etwas anderes zu lenken. Sie dachte an Svenja, an Andreas, der seltsamer Weise nicht zuhause war. Es gelang nicht, denn als sie begann, ihren Körper einzuseifen, war die Erregung wieder da und ihre Liebesblüte pochte wie wild. Sie brauchte Erlösung. So würde sie niemals einschlafen können. Also nahm sie den Brausekopf und stellte ihn auf Massage. Sobald sie damit auch nur in die Nähe ihrer Brustspitzen kam, strömte das Blut hinein und ihre Nippel richteten sich auf. Ihr Kopfkino hatte sich verändert. Sie saß auf der Couch und Hermann kniete zwischen ihren leicht geöffneten Schenkeln. Er begann, sie mit seinen großen Händen zu liebkosen, strich an ihrem Hals entlang, über ihre Schultern und langsam hinab auf ihre Brüste, deren Nippel inzwischen so hart waren, dass sie schon leicht schmerzten. Ja, endlich berührte er sie, strich darüber und sie stöhnte leise und unterdrückt, damit niemand wahrnahm, was sie gerade tat. Ihre eigene, freie Hand ersetzte die große Männerhand und zwirbelte den kleinen Turm, der eine direkte Verbindung zu ihrer Muschi zu haben schien, denn dort entstand ein Wirbelsturm, der sich zunächst ...
... spielerisch, dann immer stärker werdend in ihren Liebestunnel hineinbohrte... „Mama" hörte sie plötzlich Svenjas Stimmchen vor der Tür des Badezimmers. „Mama, bist du da?" Mit offenem Mund stöhnte sie kurz auf, dann sank sie in sich zusammen auf den kalten Duschboden und Tränen liefen ihr über die Wangen. Zum ersten Mal in ihrem Job war sie auf dem Weg, sich selbst untreu zu werden. Aber die Gefühle in ihr, Zärtlichkeit, Respekt und liebevolles Miteinander waren im Zusammenhang mit Hermann einfach zu stark... „Ja, Svenja, mein Schatz, ich komme gleich zu dir" beruhigte sie den kleinen Störenfried vor der Tür. Aussprache mit Intermezzo, Kapitel 8 Mit jedem Schluck Bier, den Andreas in sich hineinschüttete, stieß er innerlich einen weiteren Fluch gegen Gott und die Welt aus. Dieser verdammte Tag fing damit an, dass er sich, kurz bevor er das Haus verlassen wollte seinen Kaffee über Hemd und Hose schüttete. Also komplett umziehen. Durch die verlorenen zehn Minuten war der Verkehr erheblich dichter geworden und er erreichte sein Büro, in dem bereits sein Kunde wartete, gerade noch rechtzeitig. Allerdings übersah er in der Eile die kleine gelbe Notiz seines Chefs, ihn vor dem Termin unbedingt noch anzurufen und stolperte in die Besprechung, die nicht nur aus seinem ohnehin ewig nörgelnden Kunden, sondern überraschenderweise noch auch dessen Anwalt bestand. Die Besprechung verlief chaotisch, ohne den Beistand seiner eigenen Rechtsabteilung und es wäre fast zu einer ...