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Anfisa und Peter 32
Datum: 16.10.2023, Kategorien: BDSM
... Narbenbildung. Wo bin ich nur mit meinen Gedanken? Ich richte meine Bluse zurecht, lasse aber meine Jeans an, die eher etwas bieder erscheint. Ist auch gut so! Der Selbstfahrer setzt unsere Fahrt fort, in wenigen Kilometern erreichen wir die Villa von Peters Eltern. Peter hat bislang kaum von seinen Eltern gesprochen, brauchte er eigentlich auch nicht. Natürlich weiß ich, dass sein Vater früher eine ähnliche Position in der Wirtschaft innehatte wie Peter. Irgendwann ist Peters Mutter gestorben, ich glaube schon in der ersten Coronawelle. Obwohl sie nicht zu den Gefährdenden gezählt hat, nützte auch das ganze Vermögen nichts. Von Peters Stiefmutter weiß ich nichts, außer dass sie sehr jung ist. Sonnenklar! Alter, steinreicher Mann und junge Frau. Das Grundstück scheint von einer Mauer umgeben zu sein, kann ich schon aus der Ferne erkennen. Nach etwa 250 Meter erreichen wir eine Abzweigung, die zum Grundstück und damit zur Mauer führt. Wir fahren auf ein schmiedeeisernes Tor zu, welches sich automatisch öffnet. Erst jetzt kann ich das Gebäude teilweise sehen, es erinnert an ein Schloss, ist dreistöckig. Ich denke, Herrenhaus trifft besser zu. Es besitzt einen durch ein Frontispiz bekrönten Mittelrisaliten und zwei Seitenrisaliten. Davor ist eine niedrige, runde, gepflegte Hecke, die einen kleinen Park abgrenzt. Hinter dem Park kann ich vermutlich den Haupteingang erkennen. Während der Selbstfahrer den Park umrundet, um dann auf einem ...
... Parkplatz mit Ladefunktion stehenzubleiben. Am Hauseingang wartet schon die etwas ältere Ausgabe von Peter, mit einem Panama-Hut und hellem Sommeranzug. Genau so stelle ich mir einen Lebemann vor. Fast etwas dekadent und doch liebenswert. Ich denke, der darf nichts von Peters Neigung und meiner Passion wissen. »Hallo Peter! Schön dich kennenzulernen Anfisa - stimmt doch?« Während Peter in seine offenen Arme läuft, betätige ich: »Ja, stimmt. Äh, wie soll ich dich nennen?« »Sag einfach Nivolnik zu mir« Nivolnik? Ah, entweder weiß er über mich Bescheid und nimmt mich auf den Arm oder ... »Kommt rein, du weißt, Saskia wartet nicht gerne.« Saskia, so heißt Peters Stiefmutter, die hätte doch mit raus gekonnt, um uns zu empfangen. Ich schaue mir (den) Nivolnik genau an, er hat keine Augenbrauen und vermutlich überdecken Hemd, Krawatte und Anzug einen Hals-Reif! Noch bin ich mir nicht sicher. Drinnen wartet eine Frau, die vermutlich jünger ist als ich: »Anfisa, kommen Sie mit mir. Peter, du hilfst deinem Vater beim Auftragen.« Während ich der Hausherrin folge und an einem für 4 Personen gedeckten Tisch einen Platz neben Saskia angeboten bekomme, beginnt sie das Gespräch mit mir: »Selbstverständlich habe ich mich über Sie erkundigt. Sie sind ein unbeschriebenes Blatt, allerdings kenne ich meinen Stiefsohn, er ähnelt in vielerlei Hinsicht seinem Vater. Gehe ich richtig in der Annahme, er ist Ihr Nivolnik? Ich habe sie genau beobachtet, als mein Mann sich ...