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Elisabeth, Betty, Sissy 01. Teil
Datum: 19.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Niemand wollte heimfahren, ohne gebumst zu haben. Die meisten Paare fanden sich auch schnell. Ich versuchte es bei Gabi, aber das war natürlich völlig umsonst. Auch Susanna und Daniela hatten schon einen Kerl für sich und sogar Trude, die nicht wirklich weiblich aussah -- dünn und brett-eben wie eine wandelnde Bohnenstange -- lachte mich auch nur an. Die bekam dann der dicke pickelige Werner noch ab. Nur ich stand alleine da. Und Elisabeth! Die schien von den allgemeinen Hormonkapriolen völlig unberührt. Alle waren versorgt. Ab dieser Zeit sollte man spätabends nicht im Wald unterwegs sein, um nicht Peinlichkeiten zu erleben. Nur Elisabeth und ich blieben bei dem ungenierten Treiben außen vor. Mittlerweile hatte ich rein zufällig Roberts und Gabis Geheimtreffpunkt entdeckt. Es war ein versteckter Schober in einem unwegsamen Waldstück. Dorthin verzogen sie sich nach dem Abendessen unauffällig. Kein Kunststück, auch die anderen waren mit sich selber beschäftigt. Von da an schlich ich mich nachts an, um sie heimlich zu beobachten. Oh Gott! Robert war ein ungestümer Ficker und Gabi stemmte sich seinem wilden Rammeln heftig keuchend entgegen. Eifrig wichste ich mir meinen steifen Stift, während ich im schwachen Schein des Mondes durch das matte Fenster die Schemen der beiden nackten Körper beobachtete. Die Hüttenwand war so rissig, dass ich das brünftige Keuchen von Robert und das geile Wimmern und Stöhnen von Gabi hören konnte, als stünde ich neben ...
... ihnen. Von mir bekamen die beiden bestimmt nichts mit, ich war Meister im Anschleichen. In zwei Nächten konnte ich sie dabei belauschen. Das hatte ich auch in der folgenden, letzten Nacht vor. Aber es kam anders. Als ich am letzten Abend nach dem Abendessen mich wieder aus dem Staub machen wollte, versperrte mir Elisabeth den Weg. Ihre Augen waren gerötet, sie hatte wohl geweint. Das war echt spooky: Gefühlsregungen bei ihr wahrzunehmen, ist alle die Jahre in der Schulzeit nicht vorgekommen! „Du bleibst hier!", forderte sie bestimmt. „Ich werde ganz sicher nicht als einzige Jungfrau von der Abschlussfahrt heimkehren." Ich war ganz verwirrt. „Hast Du denn keinen Kerl gefunden?" „Nein! Das sind alle Arschlöcher. Wie sehr muss ich mich denn noch anbieten, dass sie mich endlich entjungfern! Bestenfalls haben sie sich eine fadenscheinige Ausrede einfallen lassen. Robert hat mich sogar ausgelacht!" Wieder stiegen ihr Zornestränen in die Augen. Obwohl ich gut verstehen konnte, dass keiner Lust hatte, sie auch nur mit der Kneifzange anzufassen, tat sie mir jetzt doch irgendwie leid. „Was soll ich denn tun?" „Du machst es mit mir jetzt.", kommandierte sie einfach. Sie packte mich am Arm und wir machten uns gemeinsam auf die Suche nach einem geeigneten Plätzchen. In meinem Zimmer trieb es Karl in seinem Bett mit Daniela. Gott, hatte die große Titten, die beim Vögeln auch noch geil schaukelten! Als wir die Türe öffneten, kreischte sie auf. Aber als wir ...