1. Elisabeth, Betty, Sissy 01. Teil


    Datum: 19.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... schnell wieder schlossen, hörten wir deutlich, dass die beiden weitermachten, als wäre nichts gewesen.
    
    In Elisabeths Zimmer vögelten gleich zwei Paare, die es nicht störte, dass im Nachbarbett genauso wild gerammelt wurde. Auch wenn keines der beiden Paare aufblickten, machten wir schnell wieder die Türe zu.
    
    Also war guter Rat teuer. Ich hatte gar keine Idee, wo wir hingehen konnten, aber Elisabeth dirigierte mich schon wieder weiter, und schließlich landeten wir im Lagerraum für die Reinigungsmittel.
    
    So richtig romantisch war das nicht gerade, aber immerhin konnte ich zum ersten Mal in meinem Leben mein Ding in eine Möse stecken. Da zaudert man nicht lange.
    
    Wir schlossen die Türe von innen ab, eine kleine vergitterte Wandleuchte gab uns nur wenig Licht. Elisabeth begann sich auszuziehen und forderte mich auf, dasselbe zu tun.
    
    Ich schlüpfte aus Hemd und Hose, während ich genau beobachtete, was mir ihr Körper zeigte.
    
    Himmel!
    
    Ich war platt, als ich im spärlichen Licht einen makellosen schlanken Leib, schöne runde Titten mit kleinen harten Nippeln, eine schlanke Taille und ein Wunder von Knackarsch zu sehen bekam. Das konnte doch keiner ahnen, was für eine scharfe Schnitte sie war, so wie sie sich immer kleidete! Wenn das die anderen Kerle gewusst hätten!
    
    „Na, was ist? Willst du jetzt endlich hinne machen?" herrschte sie mich an, weil ich noch immer regungslos in meiner Unterwäsche vor ihr stand. Schnell entledigte ich mich meiner letzten ...
    ... Kleidungsstücke.
    
    Anders als ich, der meine Hand vor meinem Pimmel hielt stand Elisabeth aufrecht vor mir und ich sah einen süßen Busch von Schamhaar über ihrem Schlitz, aus dem schon die kleinen Schamlippen feucht hervor lugten. Mir verschlug es die Sprache.
    
    Aber Elisabeth nahm alles in die Hand.
    
    Ein Plastikstuhl und ein Stapel frischer Bodentücher sorgte für eine passende Sitzgelegenheit, darauf setzte sie sich, spreizte zielbewusst ihre Schenkel und kommandierte mich her.
    
    Als sie meine Hand von meinem Geschlecht wegzog, seufzte sie und meinte nüchtern.
    
    „Naja, dann muss es eben mit diesem Winzling sein."
    
    Wäre ich nicht so voll von Hormonen, hätte mich das wohl abgetörnt. Aber die Situation war eben die, dass ich hier vor der ersten und einmaligen Gelegenheit stand, meine Klassenkameradin -- und sei es auch die Elisabeth! -- zu vögeln. Und das musste jetzt einfach sein!
    
    Sie griff nach meinem erigierten Penis und schob die Vorhaut vor und zurück. Schnell nahm ich ihre Hand weg, ich wollte doch nicht vorzeitig ejakulieren.
    
    Zwischen ihren weißen Schenkeln positionierte ich mich, schob meine Eichel durch ihre Spalte und suchte ihren Eingang. Entnervt nahm sie mein Glied und führte es an die richtige Stelle.
    
    Wenn ich gedacht hätte, sie wäre ängstlich vor dem ersten Stich, so war das eine Fehleinschätzung.
    
    Ich wollte es eigentlich sachte angehen, hört man doch immer, wie schmerzhaft es für das Mädchen sein kann. Aber Elisabeth packte mich bei meinen Arschbacken und ...
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