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Elisabeth, Betty, Sissy 01. Teil
Datum: 19.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... schob mich direkt in ihr Loch hinein. Ein kleines Plitsch, als wäre ein Gummiband gerissen, dann war es getan: Elisabeth war entjungfert. Ich durfte noch ein wenig in sie hineinstoßen, aber als sie merkte, dass es mir gleich kam, herrschte sie mich an: „Spritz ja nicht in mir ab, du ziehst ihn vorher raus! Verstanden?" Und schon drückte sie mich von sich weg, mein Stift stand steil nach oben und meine ganze Saftladung platschte auf ihren glatten Bauch. Sie hielt einfach stille, bis ich fertig gespritzt hatte. Dann zog sie eines der Bodentücher unter ihrem nackten Arsch hervor und wischte sich die Soße von ihrem Bauch ab. Ich stand betropezt da, noch immer mein erweichendes Glied ein wenig wichsend. Elisabeth hingegen, lächelte! Sie lächelte mich honigsüß an und sagte: „Zumindest hat es gar nicht wehgetan. Siehst du? Es kann auch ein Vorteil sein, einen Winzling zu haben!" Sie tätschelte meinen Kopf und meinte: „Brav gemacht." Das war's. So war es, als wir beide unsere Jungfernschaft verloren. Dann gingen wir jeweils auf unser Zimmer. In meinem Zimmer war Daniela immer noch mit Karl im Bett. Aber sie konnte mein Eintreten nicht bemerken, weil ihr Kopf unter der Bettdecke war, dort, wo Karls Körpermitte war, wo sie ihren Kopf langsam auf und ab bewegte. Wahnsinn! Karl grinste mich ungeniert an. Ich wusste nicht, wo ich hinsehen sollte. Ich verzog mich schnell in mein Bett und versuchte trotz anzüglicher Geräusche der beiden ...
... zu schlafen. Es war dann doch zu viel für einen Tag für mich. Auf der Heimfahrt tat Elisabeth dann genauso wie die anderen Mädels, als wäre diese Paarung etwas Ernstes: Händchenhalten und Knutschen im Autobus musste belegen, dass ein Mädchen nicht nur für eine Nacht zu haben ist. Und Elisabeth kopierte die anderen Mädchen. Mir war das alles sehr unheimlich. Auch die anderen Kameraden wunderten sich über uns zwei. Einerseits wisperten die Mädchen, sie hatten anscheinend Anteilnahme, dass auch die zwei Letzten sich gefunden hatten. Die Burschen machte hingegen eher derbe Scherze über Elisabeth. Die hatten ja keine Ahnung! Und ich tat einen Teufel, ihnen irgendetwas zu verraten. Viel beunruhigender war aber, dass Elisabeth mich auch nach der ganzen Reise als ihren Besitz betrachtete. Sie vereinbarte unsere Treffen, und zwar in einem solchen Ton, dass an Gegenrede nicht zu denken war. Und nach einem Monat nahm sie mich mit nach Hause und stellte mich ihren Eltern vor. Als künftigen Ehemann!!! Ich schwieg dazu nur verdattert. Der Nachmittag bei ihr daheim war ebenso seltsam. Anders als ich von meinen Eltern gewohnt war, wo Vater im Hause das Sagen hatte, sprach eigentlich nur ihre Mutter, und das mit einer schrillen, hysterischen Stimme, die ganz sicher auch noch von den Nachbarn verstanden werden konnte. Der Vater schwieg die ganze Zeit. Elisabeths Mutter war ganz der gleiche Typ wie Elisabeth nur zwanzig Jahre älter. Groß, schlank, aber ihr ...