1. Elisabeth, Betty, Sissy 01. Teil


    Datum: 19.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Kaschmir-Pullover zeigte deutlich ihren beeindruckenden Vorbau. Ihr kurviger Leib wurde von einem breiten, runden Arsch vervollständigt. Ihren stechenden kalten Augen konnte ich keine drei Sekunden standhalten. Aber sie schien mir nicht abgeneigt, wenn ich auch ebenso wenig den Mund aufmachte, wie ihr Mann.
    
    Was soll ich sagen?
    
    Nach zwei weiteren Monaten war Elisabeth und ich verheiratet.
    
    Die Hochzeitsgesellschaft war nicht der Rede wert, beschrieben zu werden. Ich kannte nur Elisabeth und ihre Eltern, alle anderen Gäste waren mir völlig fremd. Von meiner Familie gab es ja niemanden mehr.
    
    Und die Hochzeitsnacht? Da durfte ich Elisabeth endlich wieder nackt sehen, sie sogar streicheln bevor ich sie begattete. Gar zu lange dauert das bei mir ja nie.
    
    Davor haben wir zwar auch immer wieder mal kurz geküsst, aber eher immer vor anderen Leuten als Zeichen, dass wir zusammen gehören.
    
    Ansonsten hielt Elisabeth nicht viel vom Knutschen.
    
    Elisabeth legte eine steile Studienkarriere in Betriebswirtschaft hin, während ich in der Firma ihrer Eltern als Manipulant arbeiten durfte. Zum Studium reichte es bei mir nicht, aber ich war zufrieden, weil sie mich gut bezahlten.
    
    Als Elisabeth aber endlich ihren Abschluss hatte, bekam sie in einer teuren Londoner Privatklinik eine gut dotierte Stelle angeboten, und ‚wir' entschieden, nach England zu gehen.
    
    Ihre Mutter machte zwar furchtbaren Familienterror, weil sich die Tochter vom Elternhaus und der Firma entfernen ...
    ... wollte, aber Elisabeth blieb dabei, wir gehen nach England.
    
    „Dann sind wir geschiedene Leute!" zeterte ihre Mutter. Aber das ließ meine Ehefrau ebenso kalt.
    
    Die Leute in der Privatklinik rissen sich um die Absolventin mit diesen Abschlussnoten nur so, deshalb konnte sie auch eine Anstellung für mich ausverhandeln.
    
    Elisabeth machte tolle Karriere und ich war der junge nette Kerl mit den großen Augen, der die bestellten Waren vom Magazin in die Stationen brachte. Die Schwestern mochten mich zwar gerne, aber ich glaube nicht, dass sie in mir einen Mann sahen. Eine Schwester von der OP war sogar richtig frech, sie wollte mich offensichtlich provozieren, in dem sie mir bei Gelegenheit tiefe Einblicke unter ihren Kittel oder in ihr Dekolleté gewährte. Aber auch das war nur Spiel. Als ich versuchte, ihr näher zu kommen, lachte sie entzückt und zog sich dann von mir zurück, um bei nächster Gelegenheit mir wieder zu zeigen, dass sie kein Höschen unter dem Kittel trug.
    
    Aber ich musste mich nicht beklagen.
    
    Elisabeth war in Beziehung Sex durchaus bereitwillig. Sie sagte nie nein, wenn ich abends mit ihr schlafen wollte. Ich hatte zwar nicht den Eindruck, dass ihr etwas Besonderes daran läge, aber immerhin durfte ich ran.
    
    Mir war es recht. Schließlich war ihr Körper für mich immer noch das scharfe Teil, das mich rasch zum Höhepunkt brachte. Mittlerweile durfte ich sogar in ihr abspritzen, weil sie ohnedies verhütete.
    
    Doch wenn ich erhitzt und keuchend von ihr herunterstieg, ...
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