1. Summertime - and the Living is easy


    Datum: 31.10.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Und unter diesem Prachtarsch zwei passend mächtige Schenkel.
    
    Ich bin zu gut erzogen, um auf offener Straße zu fragen, ob ich massierend Hand anlegen dürfte. Und so genoß ich stumm vor Glück den Anblick dieses -- Prachtarsches.
    
    Schon kam mir wieder eine Leggins entgegen. Meist waren es übrigens junge Damen, hin und wieder aber auch ältere Semester. Und manchmal auch eine, die sich dem Trend besser hätte verweigern sollen.
    
    Aber zurück zu dieser Leggins. Sie kam mir also entgegen. Und ich schaute wieder hin. Mäßig interessiert. Und drehte mich nach ihr um, als sie vorbei war. Und erblickte wieder die Backen. Wieso zog sie überhaupt etwas an und ging nicht einfach mit entblößtem Gesäß spazieren? Einiges werde ich nie begreifen.
    
    Ich drehte mich also wieder um, den Blick auf meinen eigentlichen Weg gerichtet und erblickte -- eine Jeans-Shorts und eine rote Bluse. Nicht eng, nicht weit. Gerade richtig -- für zwei schwingende Brüste und deren Nippel, die sich durch den Stoff zu bohren versuchten. Ich schaute zwei Millimeter höher und wurde zweier blitzender Augen gewahr, sowie eines spöttisch verzogenen Mundes. Man muß bedenken, daß zwei Millimeter auf drei bis fünf Meter Abstand eine Menge sind.
    
    Da kamen also zwei schwingende Brüste und blitzende Augen auf mich zu. Oha. Es dauerte nur zwei Sekunden, dann erreichte mich - die Frau? der Spott? Gottes Gerechtigkeit? Und es begab sich, daß sie sich bei mir unterhakte. Wir standen Arm in Arm. Ich bekam weiche Knie. Wer ...
    ... eigentlich nicht, wenn man unerwartet mit einer unbekannten, attraktiven Frau Mitte 40 dicht an dicht steht?
    
    "Ich habe es gesehen, du Lüstling. Du hast ihr eindeutig auf den Arsch gekuckt."
    
    Sie grinste.
    
    "Äääähhm."
    
    "Und ich habe auch bemerkt, daß du einen Blick auf meine Swinger hattest. Nachdem du den Blick von dem Arsch lösen konntest."
    
    Noch ein blödes "Äääähhm".
    
    Sie kam mir jetzt ganz nah, wischte mit der Zunge über meine Ohrmuschel.
    
    "Weißt du was? Dein Blick hat mir den Tag gerettet. Ich liebe es, wenn meine Fleischkugeln unter der Bluse schwingen. Glockengleich. Und ich liebe es, wenn die Kerle es bemerken und starren. Diese Blicke senden Signale in meinen Kopf. Und mein Kopf sendet Signale in meinen Schritt. Und der wird dann klitsche-patsche-naß. Ich einer anderen Zeit, auf einem anderen Planeten, würde ich Dich jetzt vor mir knien lassen und du dürftest mich zu deinem Genuß genießen. Aber leider -- falsche Zeit, und die Shorts haben keine Knöpfe im Schritt."
    
    Sie wischte ein zweites Mal mit der Zunge über meine Ohrmuschel.
    
    "Ich wünsche dir trotzdem einen wunderschönen Tag."
    
    Sprachs und verschwand.
    
    Ich stand erstmal wie bestellt und nicht abgeholt, und schaute den Shorts hinterher. Dann schüttelte ich mich und setzte meinen Weg fort.
    
    Kaum war ich einige Schritte gegangen, bemerkte ich eine Gruppe junger Frauen. Unzweideutig aus südlicheren Gefilden. Nicht selbst, aber in zweiter oder dritter Generation. Spanien? Griechenland? Jedenfalls ...
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