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Die Freundin meines Kollegen Teil 03-04
Datum: 18.11.2023, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... und stand nur in dem neuen grünen Bikini vor uns. Er stand ihr hervorragend! Nicht nur, dass das relativ dunkle Grün einen schönen Kontrast zu ihrer hellen Haut bildete, er hatte auch noch andere Vorteile. Das Höschen war zwar völlig ausreichend um ihren Schambereich zu bedecken, aber sehr dünn und schon jetzt zeichnete sich ihr Geschlecht mit deutlichen Ausbuchtungen ab. Ihr knackiger Po wurde toll in Szene gesetzt,. Links und rechts standen ihre Pobacken etwas heraus, nicht zu wenig und nicht zu viel. Das Oberteil war eigentlich zu klein für sie. Wenn sie es von ganz unten nach oben angezogen hätte, wären oben mit Sicherheit ihre Nippel herausgerutscht. Ihre Brüste waren jedoch nicht nur groß, sondern auch noch jugendlich fest, so dass sie das Teil absolut problemlos auch mittig tragen konnte. Ich betrachtete sie und bekam augenblicklich einen Steifem. „Schon wieder!", lachte Barbara, errötete jedoch dabei und sah danach augenblicklich etwas weiter nach unten. Sie war einfach hinreißend. 6. Das erste Mal am Strand Am Strand angekommen baute Michael erst einen der beiden Sonnenschirme auf und legte sich dann gleich darunter. Den zweiten baute ich daneben auf. So ergab sich ein großes fast rechteckiges Schattenfeld. Barbara legte sich zwischen uns und bat mich sie einzucremen, da sie sehr empfindliche helle Haut hätte und schnell Sonnenbrand bekommt. Ich fing an den Füßen an und „arbeitete" mich langsam nach oben. Am Po angekommen zog ich den Stoff etwas hoch und ...
... rieb auch die Stellen unter dem Höschenrand sorgfältig ein. Hier bekommt die meisten Leute am ehesten Sonnenbrand. Als ich von innen nach außen die Creme einmassierte ließ Barbara nicht nur ein leises Stöhnen vernehmen, sie öffnete auch ziemlich weit ihre Beine. Fast schon ein wenig zu weit. Ich cremte sie von hinten zwischen den Beinen besonders behutsam ein. So konnte ich bereits jetzt sehen, dass sich ihre inneren Schamlippen wieder stark vergrößert hatten. Sie passten kaum noch unter den hier etwas schmaleren Stoff des Höschens. Als ich mit dem Rücken weitermachte, war ich froh eine weite Hose ausgesucht zu haben. Ich hatte wieder einen Ständer. Michael musste das auch gesehen haben. Anstatt sich aufzuregen, lächelte er aber nur. Auch Barbara, die seit dem Einkauf etwas wuschig wirkte, schien dies zu gefallen. Sie löste bevor ich am oberen Rücken ankam von sich aus die Schnüre ihres Oberteiles und ließ sie achtlos zur Seite fallen. Wir waren bis auf eine Paar, schätzungsweise um die 30 Jahre, weit von allen anderen Gästen entfernt und die Frau lag schon die ganze Zeit oben ohne neben ihrem Partner. Ich hatte sie bereits bei unserer Ankunft gesehen und festgestellt, dass sie zwar etwas kleinere aber fast genauso feste Brüste wie Barbara hatte. Sie waren so braun wie der Rest ihres Körpers. Sie schien augenscheinlich immer auf ein Oberteil zu verzichten. Noch in Gedanken versunken drehte sich Barbara unter mir um und versuchte zunächst die frei gewordenen Brüste wieder ...