1. Kometenhaft 09 - 10


    Datum: 23.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,

    ... machte einen ziemlich gestressten Eindruck, und nachdem ich ihm die Situation erklärt hatte, wechselte er vom Sie ins Du. Soweit ich mich erinnern kann, waren seine Anweisungen in etwa die: "Pass auf Junge, bei uns hier ist der Teufel los, aber zum Glück haben wir diesen Fall in letzter Zeit sehr oft gehabt. Frag jetzt nicht, woher wir wissen, was du jetzt tun musst, und denk auch nicht drüber nach, tus' einfach! Der Dame geht es soweit gut, aber wie lange noch hängt von dir ab. Dass du sie ins Bett gelegt hast, ist schon mal sehr gut. Alles, was du jetzt noch tun musst ist, dich komplett auszuziehen, dich zu ihr ins Bett legen und sie per Hautkontakt aufzuwärmen. Und egal, was danach passiert, bleib die nächsten zwei bis drei Stunden bei ihr im Bett, verstanden?" - "Ja, aber muss ich wirklich alles ausziehen?" - "Kein 'Ja, aber', alles ausziehen, auch die Unterhose, falls das deine Frage war, ihr Leben liegt in deiner Hand. Entweder du machst, was ich dir gesagt habe, dann gehts' euch beiden morgen besser, oder du lässt es und rufst spätestens Morgen den Leichenwagen, klar?" - "Ja, OK, mach ich." - "Gut, sollte sich ihr Zustand bis heute Abend nicht bessern, rufst du nochmal an. Und jetzt sieh zu, dass du zu ihr ins Bett kommst, und dann viel Spaß!" danach hat er einfach aufgelegt.
    
    Ich war einfach nur verwirrt. Ich soll mich nackt zu Mareike ins Bett legen? Und was sollte das 'Viel Spaß!' am Ende heißen? Aber was blieb mir am Ende übrig, als zu tun, was er mir ...
    ... gesagt hatte? Die Aussicht, mich zu dieser Ziege ins Bett zu legen, machte mich bestimmt nicht an. Aber einfach jemanden sterben zu lassen, ließ mein Gewissen bestimmt nicht zu. Wer weiss, vielleicht dankt sie mir es ja, wenn sie erkennt, dass ich ihr das Leben gerettet habe. Wobei: es ist Mareike - wohl eher nicht.
    
    Egal, ich zog mich aus und legte mich gerade so neben sie, dass die Bettdecke nicht mehr zwischen uns war, aber in den Arm nehmen konnte ich sie einfach nicht. Ich hoffte einfach, dass das genügt.
    
    Kurz, nachdem sie meine Wärme gespürt hatte, öffnete sie jedoch ihre fötale Position, und rückte langsam näher an mich heran. Ich sah sie etwas erschreckt an, doch sie war scheinbar noch immer weggetreten, ihr Körper schien sich wie von alleine zu bewegen. Stück um Stück kam sie mir näher, bis sich ihr Körper an mich schmiegte. Ihr Gesicht war nur noch Zentimeter von meinem Hals entfernt, als sie tief durch die Nase einatmete, als ob sie mich beschnüffelte. Ihre linke Hand glitt mir über die Brust und kam erst auf meiner rechten Schulter zum Stehen, als wolle sie mich festhalten.
    
    Dann auch noch ihr linkes Bein! Sie schob es über mich, bis ihre Hüfte direkt auf mir lag. Mein bestes Stück konnte ich jetzt einfach nicht mehr zurückhalten, egal, was für eine Zicke Mareike war. Er richtete sich rücksichtslos auf. Was dann passierte, ließ auch mich alle Hemmungen verlieren: Mareike streckte sich auf mir aus und drückte so ihre bereits feuchte Spalte mühelos auf meinen ...