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Kometenhaft 09 - 10
Datum: 23.11.2023, Kategorien: Sci-Fi & Phantasie,
... pulsierenden Freund. Ohne Zwischenhalt nahm sie ihn bis zur Wurzel in sich auf. In mir tobte ein Kampf: soll ich sie gewähren lassen? Ich liebe Vanessa, und es erschien mir auch jetzt noch als Betrug an ihr. Doch ein anderer Teil von mir wollte jetzt einfach nur noch Sex haben. In einem letzten Kraftakt versuchte mein Verstand, Mareike von mir weg zu schieben, doch kaum bewegte sie sich etwas von mir weg, hauchte sie mir ein zartes "Nein, bitte nicht" ins Ohr. Zudem bewegten sich nun auch noch ihre Scheidenmuskeln in rhythmischen Wellenbewegungen über meinen Schaft. So etwas hatte ich auch mit Vanessa noch nie erlebt. Ich konnte mich nur noch ergeben und genoss diese herrliche Massage. Aber Mareike schien davon überhaupt nichts mitzubekommen. Ihre Augen waren die ganze Zeit über geschlossen, sie atmete langsam und bewegte sich kaum. Ihr Unterleib schien indes wie auf Autopilot zu sein und sie trieb mich mit jedem Puls ihrer Muskeln unaufhaltsam Richtung Orgasmus. "Oh mein Gott, ich darf nicht in ihr kommen. Wenn sie jetzt schwanger wird, was dann? Ein Kind mit dieser Zicke, bitte nicht!" doch da war es auch schon um mich ...
... geschehen. Ich spritzte eine schier endlose Ladung tief in sie hinein, während sie mich unbeirrt weiter abmolk. Danach wurde es dunkel. Ich schlief neben ihr (oder eher unter ihr und vor allem IN ihr) ein. Als ich wieder wach wurde, hatten sich unsere Positionen noch immer nicht verändert. Und ja, ich steckte sogar noch in ihr, allerdings bewegte sich an Mareike nichts mehr. Lediglich ihr heißer Atem an meinem Hals und Schulter sagte mir, dass mit ihr alles in Ordnung war. Der Versuch, sie von mir herunterzuschieben gelang mir nun, und sie wehrte sich auch nicht. Ich brauchte was zu Essen und etwas Zeit, meine Gedanken zu sortieren. Vor gut drei Stunden war ich zu ihr ins Bett gestiegen. Ich schlüpfte in meinen Bademantel und machte mir in der Küche was zu essen. Jetzt sitze ich hier an meinem Tagebuch mit Blick auf mein Bett, in dem noch immer Mareike regungslos liegt. Heute wird es wohl nichts mehr mit meiner Masterarbeit, oder sonst einem klaren Gedanken. Wenigstens fühle ich mich jetzt besser und meine Kopfschmerzen sind auch verschwunden. Aber zwei Fragen gehen mir nicht aus dem Kopf: Was ist hier passiert? Was habe ich getan?