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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01
Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,
Der junge Wilbert lässt sich von der Putzfrau Emma erwischen © caliban66 Man kann bezüglich seiner eigenen Wünsche und Sehnsüchte ganz schön unwissend sein. Und das, obwohl jemand, der unvoreingenommen ist, darüber nur lachen kann, weil es doch so offensichtlich ist. Emma hat mich in die Lehre genommen und jetzt muss ich selber über meine Naivität und Unwissenheit staunen. Ohne sie wäre ich weiterhin unglücklich gewesen, ohne zu wissen, wieso und warum. Ein Segen also für mich, dass sie in mein Leben getreten ist. Doch vielleicht sollte ich sie kurz vorstellen, damit ihr wisst, wovon ich rede. Am Besten erzähle ich, wie ich sie kennen gelernt habe, denn damit bin ich dann schon mitten drin in der Geschichte. Es war am dritten Mai vor zwei Jahren. Damals wohnte ich noch bei meinen Eltern. Ich war sozusagen Spätaussiedler, weil ich schon 27 war und dennoch keinen Gedanken daran verschwendete, von zu Hause auszuziehen. Mein Zimmer war mir genug, Ansprüche an zusätzlichen Wohnraum hatte ich keine. Ich musste kein Essen kochen, keine Wäsche waschen, denn das übernahm Mutter, und das Zimmer sauber halten war auch nicht meine Aufgabe, dazu gab es eine Putzhilfe, die zwei Mal in der Woche vorbeikam, um nach dem Rechten zu sehen. Agathe war schon weit jenseits der sechzig und besserte sich so ihre Rente auf. An besagtem dritten Mai war sie allerdings krank, und ich rechnete nicht mit ihr, obwohl ihr Putztag war. Also dachte ich mir nichts dabei, in meinem Zimmer ...
... nackt herumzulaufen, denn es war ein heißer Tag. Meine Eltern waren beide arbeiten, während ich nach offizieller Lesart meinen Studien der Germanistik nachging. In Wirklichkeit hatte ich keine Lust dazu, sondern eine ganz andere Lust hatte von mir Besitz ergriffen. Um ihr nachzugeben, bedurfte es nur eines funktionierenden Zugriffs auf das Internet, und auf den zu verzichten wäre mir schwerer gefallen als auf gesunden Schlaf samt schönen Träumen. Schnell fand ich meine Lieblingsseite und betrachtet mit stierem Blick die sich auf dem Bildschirm tummelnden nackten Gestalten, die sich in den unmöglichsten Stellungen gegenseitig Vergnügen bescherten. Am meisten aber mir, denn ich saß breitbeinig davor und ließ den Schwanz durch die Finger gleiten. Den Ton hatte ich ziemlich laut gestellt, denn ich war ja mutterseelenallein im Haus. Das Stöhnen und Winseln brachte mich noch mehr auf Touren und ich schaffte es, mich ständig kurz vor dem Orgasmus zu halten. Ja, die hohe Kunst des Onanierens beherrschte ich vorzüglich. Besser als jede andere Tätigkeit. Da konnte mir so schnell keiner das Wasser reichen. Davon war ich überzeugt. Es dauerte ein paar Sekunden, ehe ich realisierte, dass der Schemen, den ich auf meinem PC sah, nicht von dem Filmchen stammte, sondern das Spiegelbild einer realen Person war. Mit einem Ruck schnellte ich herum und ... erschrak fast zu Tode. Vor mir stand eine ältere Dame, die mir vollkommen unbekannt war. Ich benutze absichtlich das Wort Dame, denn die ...