1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01


    Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,

    ... meinem baumelnden Sack, presste ihn gerade so fest zusammen, dass es weh tat und dennoch mehr Lust erzeugte als Schmerz.
    
    „Au! Das tut weh!", beklagte ich mich.
    
    „Tu nicht so, das geilt dich auf. Da, schau nur, wie er sabbert!"
    
    Recht hatte sie, denn aus der Nille traten immer neue Tropfen heraus und liefen am Schaft herab.
    
    „Ich möchte, dass Sie ... mich benutzen ... wie es Ihnen gefällt."
    
    Unendlich schwer war es mir gefallen, diese Worte hervorzupressen.
    
    „Prima", lächelte Emma mich an, „dafür hast du dir eine Belohnung verdient."
    
    Mit einem Ruck zog sie die Eier schräg nach unten vom Körper weg, so dass ein plötzlicher schmerzhafter Zug auf das Bändchen entstand. Und als hätte sie genau gewusst, was jetzt passierte, lachte sie mich aus, noch ehe der erste Spritzer herausgeschleudert wurde. Durch die Stellung meines Schwanzes landete das Ergebnis der Prozedur auf der Tastatur und erstreckte sich vom y bis zum ü.
    
    Auch der zweite Spritzer hatte noch eine Menge Schub im Rücken, doch da Emma inzwischen den Zug reduziert hatte, flog er fast senkrecht in die Höhe und landete an meinem Kinn, was sie zu neuen Lachstürmen hinriss.
    
    „Ein rechter Milchbubi!", amüsierte sie sich, während mir die restlichen Spritzer gegen Brust und Bauch platschten.
    
    „Na, war das nicht besser, als selber an dir herumzuschrauben? Dabei war das nur ein Abklatsch dessen, was ich noch mit dir vorhabe. Wenn du willst, natürlich nur, und wenn du versprichst, mir bedingungslos zu ...
    ... gehorchen."
    
    In diesem seligen Moment hätte ich selbst einen Vertrag mit dem Teufel unterschrieben, wenn er mir mehr von diesen und ähnlichen Erlebnissen versprochen hätte.
    
    Bevor ich noch antworten konnte, nahm sie die Hand von meinem Sack, wischte mir mit einem Finger den Brocken Sperma vom Kinn und hielt ihn vor meinen Mund.
    
    „Schenkst du mir den, oder willst du ihn selbst?"
    
    „Was meinen ...?"
    
    „Also, wenn du dich nicht entscheiden kannst, ist er für mich."
    
    Mit langsamer Bewegung brachte sie den Klecks zu ihrem Mund, streckte die Zunge heraus, und legte ihn vorsichtig darauf.
    
    „Hmm, das schmeckt wirklich ausgezeichnet", kommentierte sie, als er in ihrem Mund verschwunden war. „Daran könnte ich mich gewöhnen."
    
    Das übertraf alles, was ich je in meinem Leben erträumt hatte. Sofort erhob sich mein sowieso kaum geschrumpfter Schwanz erneut zu voller Größe, was wohlwollend registriert wurde.
    
    „Nicht schlecht, dein Hammer. Kommt mir grad so vor, als könnte der schon wieder."
    
    „Unbedingt, Frau Emma."
    
    „Ach was, Frau Emma, sag schlicht Herrin zu mir, das gefällt mir besser."
    
    „Gut, Herrin."
    
    „Du bist ja viel gelehriger, als ich es geahnt habe. Wir beide werden eine schöne Zeit miteinander haben."
    
    „Und was machen wir jetzt mit dem da?", wagte ich auf meinen Harten hinzuweisen.
    
    „Eine gute Frage, doch sag mir erst mal, wie du heißt."
    
    „Wilbert"
    
    „Ach, weißt du, Wilbert, ich bin gerade erst frisch abgefüllt worden. Karl, bei dem ich von zehn bis zwölf ...
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