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Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01
Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,
... Autorität, die sie ausstrahlte, war evident, auch wenn sie nur mit einer Kittelschürze bekleidet war. Ihre offensichtlich dunkelrot gefärbten Haare, ihr geschminkter Mund und das wissende Lächeln, das ihn umspielte, die lackierten Fingernägel, die extrem aufrechte Haltung, alles Eigenschaften, die mich auf jeden Fall eingeschüchtert hätten. Doch um wie viel mehr in dieser prekären Situation. Nackt saß ich vor ihr, hatte meinen erigierten Schwanz in der Hand, und die freigelegte Eichel glänzte vom Vorsaft, der bei dieser Art des Onanierens reichlich austritt. Noch hatten weder sie noch ich ein Wort gesprochen, denn ich war zu sehr erschrocken, und sie schien keine Eile damit zu haben. „Ich ..." Mein Versuch, die Kommunikation zu eröffnen, brach mangels brauchbarer Stimme zusammen. Ich brachte kein Wort raus. „Du brauchst mir nichts zu erklären, Jungchen, die Umstände sprechen für sich." „Aber ..." „Ich weiß, dass onanieren schön ist. Und Pornos zu schauen auch. Was hast du dir denn da angesehen?" Sie kam näher und da ich wie gelähmt dasaß, konnte ich ihr nicht verheimlichen, welchen speziellen Porno ich mir gerade reinzog. „Ach", kommentierte sie den Film, der gerade über den Bildschirm flimmerte, „die ist doch sicher noch zehn Jahre älter als ich." Womit sie die Hauptdarstellerin meinte, die einem jungen Schwarzen hingebungsvoll den Schwanz blies. Doppelt peinlich, dass sie das entdeckt hatte. „Stehst du etwa auf Sex mit älteren Frauen?" Ich fühlte ...
... mich so was von ertappt. Niemand wusste von meiner diesbezüglichen Vorliebe, die ich noch nie ausgelebt hatte, und die mich trotzdem von Kopf bis Fuß erfüllte. Auf keiner Internetseite war ich öfters als auf dieser, wo junge Pornodarsteller es mit erfahrenen älteren Frauen trieben. Schon der Gedanke an diese Konstellation trieb mir den Schweiß auf die Stirn und das Sperma aus den Hoden. „Nein, äh, das ist nur ..." Ich verstummte, da mir keine auch nur halbwegs glaubwürdige Ausrede einfiel. Wie sollte ich das erklären? Aber verdammt noch mal, wer war sie überhaupt? Und wie kam sie in mein Zimmer? Hier hatte niemand etwas zu suchen! „Wer zum Teufel ...?", brauste ich auf, doch ihr strenger Blick bracht mich zum Verstummen. „Wenn hier jemand laut wird, dann ich! Und wenn du mich ganz ausgesucht höflich bittest, werde ich dir sagen, wer ich bin und was ich hier suche." Mit einem Blick und einem Satz hatte sie mir den Schneid abgekauft. Einem Mann, der mich so zu behandeln gewagt hätte, wäre ich an die Gurgel gegangen, doch dieser Dame war ich nicht gewachsen. „Darf ich bitte erfahren, wer Sie sind und was Sie hier tun?" „Gut, du lernst schnell. Das spricht für dich. Deshalb werde ich Gnade vor Recht ergehen lassen und dir dein Aufbrausen verzeihen. Du darfst mich Frau Emma nennen. Ich bin die Vertretung von Agathe, die sich den Fuß verstaucht hat. Allerdings hat sie mir nicht verraten, dass es hier solch ein versautes Früchtchen gibt, das sich an alten Frauen ...