1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01


    Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,

    ... aufgeilt."
    
    „So ist das doch gar nicht ..."
    
    „Aha, und der Film, der da läuft, hat keine Bedeutung? Mensch Jungchen, halt mich doch nicht für bescheuert! Wie oft hast du dir denn schon bei dem Gedanken an die arme Agathe einen abgewichst?"
    
    Sie hatte mich erwischt. Voll erwischt! Und die unter ihrer Kittelschürze nackt hervorlugenden Beine, sowie die durch einen Riesenbüstenhalter mehr hervorgehobenen als verdeckten Halbkugeln geilten mich so sehr auf, dass mein Schwanz härter denn je war.
    
    „Schau!", unterbrach sie meine Gedanken, „jetzt spritzt er ihr ins Maul."
    
    Tatsächlich hatte die heiße Alte es in dem Filmchen gerade geschafft, den Riesenhammer des Schwarzen zum Abspritzen zu lecken, und in prächtig aufgenommener Nahaufnahme schossen die weißen Pratzen in den gierigen alten und faltigen Mund.
    
    „Gefällt dir das?", wollte Frau Emma wissen.
    
    „Ja, sehr sogar", gab ich zu, da Leugnen sowieso zwecklos gewesen wäre.
    
    „Typisch Mann! Die Frauen vollspritzen und das war's dann. So wirst du bei mir aber nicht davonkommen."
    
    Ich glaubte, mich verhört zu haben. Was faselte sie da von „du bei mir"? Lächerlich!
    
    „Was bilden Sie sich eigentlich ein?", versuchte ich erneut aufzubegehren.
    
    „Ach Jungchen, wenn ich dich da so sitzen sehe, nackt, mit den Eierschalen noch hinter den Ohren, und wie du deinen Ständer zu verstecken versuchst, machst du auf mich nicht gerade den Eindruck, Herr der Lage zu sein. Ja, wenn du statt dessen ..."
    
    „Wenn ich was statt ...
    ... dessen?"
    
    „... in aller Ruhe weitergewichst hättest, oder gar mich aufgefordert hättest, dir behilflich zu sein, das wäre cool gewesen. Doch so, wie die Dinge stehen, werde jetzt ich diejenige sein, die bestimmt, wie es weitergeht."
    
    „Ach ja, und wie bitteschön?"
    
    „Siehst du, du stellst meinen Anspruch nicht mal in Frage. Ich liege also goldrichtig mit meinen Vermutungen. Und deshalb wirst du jetzt gleich die erste Lektion lernen. Die wichtigste und grundsätzlichste sozusagen."
    
    „Und die wäre?"
    
    „Dass du mich darum bittest, über dich zu bestimmen, dir Befehle zu erteilen und dich nach meinem Dafürhalten zu benutzen. Und zwar in höflichen Worten und einem ergebenen Tonfall. Wird's bald, du Wichsbruder!"
    
    „Das kann ich nicht", stellte ich mich, so gut ich es vermochte, quer.
    
    „Ach ja? Du willst also nicht, dass ich dir bei deinem Problem behilflich bin?"
    
    „Welchem Problem?"
    
    „Dass du seit einer Viertelstunde mit steifem Schwanz vor mir sitzt und nichts sehnlicher wünschst, als endlich abspritzen zu dürfen. Am liebsten auf meine Möpse oder gar in meinen Mund."
    
    Wieder hatte sie mich erwischt. Sie hatte meine augenblickliche Lage detailgenau geschildert. Die Vorstellung von ihrem Mund an meinem Schwanz ...
    
    „Ich bitte dich ganz herzlich ...", fing ich an, doch meine Stimme versagte mir den Dienst. Nein, das ging gar nicht!
    
    „Na, das war schon mal ganz gut, mach weiter, mein Nacktfrosch."
    
    Mit drei Schritten war sie bei mir und packte mit ihrer herrlichen Hand nach ...
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