1. Alter schützt vor Geilheit nicht Teil 01


    Datum: 05.12.2023, Kategorien: Betagt,

    ... putze, hat mich gleich zwei Mal bedient und mein Bedürfnis nach einem ordentlichen Fick ist bereits gestillt. Doch wenn du mir beweist, dass du deinen Harten um jeden Preis bei mir reinstecken willst, könnte ich mich überwinden ..."
    
    „Wie kann ich das beweisen, Herrin?"
    
    „Erstens, indem du weiter so gelehrig bist, und zweitens, indem du dir meine Muschi mal aus der Nähe ansiehst."
    
    Das klang mehr nach Belohnung, als nach etwas anderem. Da sie immer noch vor mir stand, hob ich einfach ihre Kittelschürze und den darunter befindlichen Rock in die Höhe. Wow! Und noch mal: Wow! Keine Unterwäsche! Keine Schambehaarung!
    
    Um mir behilflich zu sein, stellte Emma ihre Beine auseinander, legte ihre Hände rechts und links ihrer Schamlippen und zog sie auseinander. Kaum zehn Zentimeter vor meinem Gesicht war das Paradies. Nass und gerötet, duftend, unendlich geil!
    
    „Weißt du, ich habe mich nicht gewaschen, denn ich mag es, wenn das Sperma in mir drin bleibt. Dann hab ich noch Stunden danach etwas davon. Siehst du, wenn ich ein wenig presse, kommt was davon raus."
    
    Tatsachlich, ein dünnes mehr durchsichtiges als weißes Etwas erschien am Eingang ihrer Möse. Fasziniert schaute ich zu, wie es sich seinen Weg bahnte und am Bein herablief.
    
    „Schnell, fang es auf!", rief Emma und drückte mein Gesicht gegen ihr Bein. Unwillkürlich hielt ich dagegen, und als sie mich losließ, ruckte mein Kopf von ihr weg.
    
    „Mir scheint, du hast keine Lust mehr, mich zu ficken. Also zieh dich wieder ...
    ... an, ich muss jetzt hier putzen."
    
    „Nein! Sag mir, was du von mir willst!"
    
    „Ich mag es nicht, wenn der neue Liebhaber im Saft des alten herumstochert. Also muss das Zeug jetzt raus. Doch ich will hier nicht den Boden versauen, also musst du schon deinen Mund drunter halten. Nur keine Angst, du wirst es mögen."
    
    Schon der Gedanke schüttelte mich. Zwar war ich mir gar nicht sicher, dass es sich bei der Flüssigkeit wirklich um das Sperma eines Vorgängers handelte, aber wenn doch? Nur äußerst zögerlich näherte ich meinen Mund der nassen Quelle.
    
    „Setz dich auf den Boden, dann kommst du besser ran", forderte sie mich auf.
    
    „Ja, Herrin", leistete ich ihr Folge.
    
    „So ist es schön, nun leg den Kopf in den Nacken, dann kannst du besser schlucken."
    
    Verdammt, schlucken sollte ich es auch noch! Und trotzdem leistete ich ihrer Anweisung Folge. Emma stelle sich über mich, spreizte ihre Beine und ging leicht in die Hocke, sodass ihre Öffnung direkt über meinem Mund lag.
    
    „Brav, mein Mösenschlecker, mein Spermahündchen. Nur schön alles auflecken!"
    
    Erst kam es nur tröpfchenweise, doch dann in einem dicken Schwall. Aus einem Reflex heraus schluckte ich und registrierte erst dann, was ich gerade getan hatte. Irre! Da lag ich unter einer Frau, die drei mal so alt war wie ich, sie ließ das Sekret ihres Liebhabers aus ihrer Fotze in meinen Mund laufen, und ich ... genoss es. Denn zweifelsfrei war es Sperma, was sie da von sich gab, und ebenso zweifelsfrei machte mich das heiß. ...
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