1. Elisabeth, Betty, Sissy 02. Teil


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Betagt,

    ... Und letztendlich, wo sie nun eine ältere alleinstehende Dame sei, hätte ihr Sir Arthur aus Dankbarkeit dieses Haus zur Verfügung gestellt.
    
    Ich hörte so wenig zu, dass ich beinahe sogar vergaß, ihr zu widersprechen, dass sie eine ältere Dame sei.
    
    Ich holte das rasch nach.
    
    „Aber Tante! Du bist doch noch in den besten Jahren und immer noch sehr attraktiv!"
    
    Und ich fand wirklich, dass sie mit ihren etwa fünfzig Jahren noch sehr gute Figur machte.
    
    „Ja, meinst du?", fragte sie nach, sichtlich erfreut von meinem Kompliment, „Könnte ich für dich noch immer anziehend sein?"
    
    „Aber das bist Du doch!" bekräftigte ich.
    
    „Ach, du Schmeichler! Sei so gut, und tu mir etwas Gutes. Ich habe solche Schmerzen von meinen engen Schuhen. Könntest du so nett sein, mir die Füße zu massieren?"
    
    Dabei schlüpfte sie mit beiden Füßen aus ihren Stöckelschuhen und legte sie auf den gepolsterten Fußschemel, der zwischen ihrem und meinem Stuhl stand.
    
    Bereitwillig nahm ich ihren nackten linken Fuß in meine Hände und begann mit einer sanften Fußmassage.
    
    Sie waren zwar ein wenig verschwitzt, aber das hielt mich nicht davon ab. Es war doch das mindeste, was ich für die gute Frau tun konnte.
    
    Wir mussten ihr ja so dankbar sein für alles, was sie für uns tat!
    
    Erst nahm sie uns ohne irgendwelche Einwände auf, bewirtete uns, nahm nicht einmal Geld dafür und dann besorgte sie für meine Ehefrau einen Job bei einem richtigen Herrn!
    
    Ich hoffte inständig, dass dieser Job für ...
    ... Elisabeth das Richtige war und dass sie sich bei Sir Arthur wohlfühlte!
    
    „Ja, das tut gut!" riss mich Tante Elvira aus meinen Gedanken, „jetzt die Zehen einzeln!" Ich konzentrierte mich wieder mehr auf ihre Füße und folgte ihren Anweisungen. Die gab sie mir immer detaillierter.
    
    „Ja, gut! Und jetzt nimm die große Zehe in Deinen Mund und lutsche sie!"
    
    Was?
    
    Ich glaubte, mich verhört zu haben.
    
    Aber das stellte Frau Tante schnell klar: Sie richtete sich kurz auf, und schlug mich mit der flachen Hand kräftig auf meine Wange.
    
    KLATSCH!
    
    Entsetzt sah ich sie an.
    
    „Wird's bald? Oder bin ich dir das nicht wert?". Ihre Stimme war plötzlich ungewohnt herrisch.
    
    Weil ich noch immer reglos blieb, folgte sogleich eine zweite Ohrfeige, jetzt auf die andere Wange.
    
    KLATSCH!
    
    Eilig tat ich, was sie von mir verlangte: Ich kniete mich zu ihren Füßen und nahm ihre große Zehe in den Mund.
    
    Es war nicht ganz so schlimm, wie ich erwartet hatte.
    
    „Ja, so ist es gut! Mach weiter, und saug nur schön kräftig daran!" sprach sie wieder mit sanfter Stimme ganz freundlich.
    
    Ich wollte sie nicht enttäuschen. Ich tat, wie sie es von mir verlangte und saugte fest an ihrer großen Zehe. Ich weiß nicht, was ich mir dabei dachte. Wahrscheinlich setzte mein Denken ganz aus.
    
    Ich war nur ängstlich darauf bedacht, dass Frau Tante mich nicht wieder ohrfeigte.
    
    „Jetzt auch die anderen Zehen!"
    
    Ich folgte.
    
    Der Reihe nach, lutschte ich ihre Zehen, auf ihr Geheiß leckte ich auch die ...
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