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Elisabeth, Betty, Sissy 02. Teil
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Betagt,
... Zwischenräume und auch die Sohlen musste ich mit meiner Zunge liebkosen. Ich tat alles. Dann auch den anderen Fuß. Wie seltsam, aber nach einer Weile erschien es mir nicht einmal abnormal. Ich musste mich über mich selber wundern, wie schnell ich mich, von ihren Anordnungen geleitet, selber aufgab. Frau Tante genoss meine Bemühungen. Bis sie mir ihre Füße entzog. „So! Nun ist es Zeit, zu Bett zu gehen. Los, mach Dich bett-bereit!" Damit sandte sie mich fort. In meiner völligen Verwirrung über die ganze Situation ging ich folgsam in mein Badezimmer und bereitete mich für die Nacht vor. Ich wusch mich und schlüpfte in meinen Nachtanzug. Weil ich aber ein wenig trödelte, klopfte plötzlich die Frau Tante an meiner Badezimmertüre. Es klang sehr ungeduldig. „Los, mein Süßer! Nicht selber rummachen! Ich warte auf Dich!" Eilig öffnete ich die Türe -- und erstarrte. Frau Tante stand im schwachen Licht des Treppenaufganges in einem hauchdünnen durchsichtigen Morgenmantel, darunter trug sie nur ein ebenso durchsichtiges Negligé! Ich konnte im Gegenlicht alles an ihrem Körper recht deutlich sehen! Ihre breiten Hüften, die zierlichen Schultern, ihre dicken Brüste, die ihr fast bis zum Bauch hinunter hingen, zwei Kugeln wie in einem Strumpf, lange und dicke Nippeln, die steif in die Luft ragten. Unter dem leicht gewölbten Bauch lag zwischen zwei weißen runden Schenkeln ein breiter Schlitz, völlig blank und haarlos -- und alles konnte ich deutlich ...
... wahrnehmen! Frau Tante schien mit meiner Sprachlosigkeit zufrieden. Sie nahm mich bei meinem Arm und führte mich zu ihrem Schlafzimmer. „Komm, mein Süßer! Wir haben ja noch so viel gemeinsam vor." Und schon schubste sie mich in ihr breites Bett. Gleich darauf lag sie in voller Länge selbst da aufgebreitet, in Erwartung meiner Dienste. „Jetzt mach doch gleich weiter, wo wir im Salon aufgehört haben. Leck meine Zehen!" Ich war bereits so weit, wortlos zu folgen. Darum begab ich mich zu ihren Füßen und tat, wie mir befohlen war. Mit Genauigkeit und Gründlichkeit lutschte und leckte ich die Zehen ihrer beider Füße. Ganz nach ihren Anweisungen leckte ich ihre Sohlen, auch die Knöchel, die Fußoberseiten, aber am liebsten war es ihr, wenn ich an ihren großen Zehen lutschte. Das genoss sie gerne und lange. Ich muss sagen, dass ich von der Gepflegtheit ihrer Füße verblüfft war. Es waren die Füße einer älteren Frau, aber äußerst gepflegt und nach Veilchen duftend. So versank ich in meiner Tätigkeit. „Woran denkst du denn, wenn du so versonnen an meinen Zehen lutschst?", fragte sie neckisch. „Ich weiß nicht -- ich glaube an gar nichts." „Findest du nicht, dass meine großen Zehen kleinen harten Männerschwänzen ähneln?" Ich war von ihrem Vergleich überrascht. „Daran habe ich nicht gedacht." „Ich möchte aber, dass du daran denkst! Lutsch meine Zehen weiter und stell dir dabei vor, es wären harte Männerschwänze!" „Aber das habe ich wirklich nicht ...