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Die Mitte des Universums Ch. 114
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... nicht ... aber ich kann's mal probieren. Aber warum denn?!" kicherte sie. Und so steckte ich mir eine Kippe an und erzählte ihr dann kurz die unglaubliche Geschichte, als ich einmal mit Jenny in ihrem Haus auf dem Dorf, zwischen der Oberschule und ihrem ersten Hochschulsemester, eine Umfrage unter ihren ehemaligen Mitschülern ausgewertet hatte. Eine ihrer jungen holden Klassenkameradinnen hatte beschrieben, wie deren Freund manchmal mit dem Rücken auf dem Sofa lag und sie auf der Seitenlehne sitzend, allerdings von ihm wegblickend, mit ihrem nackten Hintern über seinem Kopf in kleinen Schüben pisste. Manchmal hätte er dabei ihren Schlüpfer wie eine Mütze auf dem Kopf getragen, hatte sie noch angefügt. Dieses Szenario hatte mich seitdem angetörnt wie selten etwas, und ich konnte und wollte die Bilder nicht aus meinem Kopf bekommen. Nun, da Mavel wusste, weshalb ich sie gefragt hatte, wurde sie rot: „Ich habe immer angenommen, auch schon eine ordentliche Fantasie zu haben, aber daran hab' ich noch nicht gedacht ..." gab sie zu. „Wenn Hoang nicht unten wäre, könnten wir es gleich probieren ..." lachte sie und schmiegte sich wieder an mich, bevor sie einräumte, dass sie allerdings gerade ohnehin nicht musste. „Nachher ... vielleicht. Oder bei einem der nächsten Male ..." vertröstete ich sie und küsste sie erneut. Ich presste ihren kleinen Hintern noch einmal durch den Stoff ihres Rockes hindurch, bevor meine Hand unter ihr Oberteil auf ihren nackten Rücken rutschte. ...
... Es war also doch kein Kleid, das sie trug, sondern ein Zweiteiler. Als ich an ihr runter sah, bemerkte ich noch zwei relativ große metallene Knöpfe an ihrem Rockbund, so dass sie vielleicht irgendwie das Vorderteil entfernen konnte, um uns besser ihren Schoß zu präsentieren. Bevor wir wieder reingingen, massierte ich noch einmal ihre winzigen Brüste durch den Stoff ihres Oberteils hindurch und war überrascht, dass sie offenbar keinen BH trug. Mavel grinste, sagte aber nichts. Auf dem Rückweg vom Balkon hielten wir noch einmal an der Bank an, die für das, was ich vorhatte, ideal erschien. Auch dieses Stück Möbel würde sicher ohnehin entsorgt werden, und die Fliesen darunter konnten wir ja nach dem verdorbenen Akt einfach schnell wischen. Ohne etwas zu sagen, nickte Mavel kaum merklich, schürzte ihre Lippen, vermied es aber, mich direkt anzusehen. Vielleicht wollte sie lieber ihren kleinen nackten Arsch über Hoangs ansehnlichem Gesicht positionieren und dann einmal pro Minute für zwei Sekunden gehenlassen. Nun, auch das wäre natürlich eine Möglichkeit: Dann könnte ich mir das Ganze in Ruhe besehen. Und dazu wichsen. Auf die beiden. Hoang hatte uns wohl reden gehört und war nach oben gekommen. Er rauchte, dabei die die Asche auf den Boden stippend. Ich zeigte lachend auf Mavel, dann ihn, und danach auf das hölzerne Sofa und radebrechte, dass er sich dort hinlegen könnte, um sich dann von Mavel anpissen zu lassen. Ich konnte mir nicht hundertprozentig sicher sein, ob er das ...