1. Die Mitte des Universums Ch. 114


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Leichtes, uns beide auseinanderzuhalten. Aber auch Mavel hatte sich wacker geschlagen, und so fragte ich die beiden nun, wie es sich angefühlt hatte:
    
    „Habt Ihr uns am Geruch erkannt?" wollte ich vor allem wissen.
    
    „Nee, eher an der Form," gab Mavel zu. „Hoangs Penis ist ein bisschen ... ein bisschen spitzer ... seine Eichel ist nicht wie ein Pilz ..." fasste Mavel zusammen. „Oder, Nguyet?" fragte sie ihre neue Freundin.
    
    Die nickte, räumte aber ein, dass es schon auch Unterschiede im Geruch gab: „Das ist allerdings schwierig zu beschreiben."
    
    Da ich nicht unbedingt hören wollte, dass ich ‚älter' roch, hakte ich nicht weiter nach, gab aber zu bedenken, dass Hoang und ich wegen der unterschiedlichen Behaarung drei Zentimeter Abstand zu den Schätzchen der Damen halten sollten. Das leuchtete den Beiden sofort ein, und Nguyet übersetzte wieder für Hoang, bevor sie nun bedächtig ihre Strumpfhosen auszog, was an sich schon erhebend war, weil man ja dabei selten zusehen konnte, aber als sie sich auch ihres Schlüpfers entledigte, läuteten weihevoll die Glocken, so, wie sie nun auch noch ihren Rock hochzog und gegen ihren Bauch drückte, damit wir in aller Ruhe ihren beeindruckenden 160-Quadratzentimeter-Busch bewundern konnten. Ich mochte die Sachlich- inmitten der Verdorbenheit und sah abwechselnd von Nguyets Busch zu Mavels Gesicht, auf dem sich jede Menge Anerkennung spiegelte. Ja, so hatte ein Busch auszusehen, und, bisexuell wie Mavel war, wusste sie das auch. ...
    ... Nichtsdestotrotz faltete nun auch Mavel ihren Rock zurück und stopfte ihn unter den Bund, über ihrem dunkelbraunen, ziemlich lichten Dreieck.
    
    „Irgendwann könnten wir auch noch spielen:Wessen Schwanz ist gerade in mir ..." witzelte ich, aber die anderen drei waren auf die Arschschnüffelei fixiert und ignorierten meine grandiose Idee.
    
    Genau wie Hoangs begann auch mein Schwanz zu zucken, als ich mir die beiden halbnackten Schönheiten besah. Natürlich sah auch Mavels Pussy mit ihrem lichten Busch lecker aus, gerade, weil sie schon schön klebrig glänzte und ihre Schamlippen gerade dabei waren, sich von ganz allein zu separieren. Wir alle atmeten schneller und hörbar, und Nguyet fragte, wer anfangen wollte. Als sie sich aber auf ihren Stuhl kniete, schlug ich vor, doch gleich rüber aufs Bett zu gehen. Ohne Widerrede standen alle auf, nahmen noch einen Schluck Bier und gingen dann die paar Meter rüber zum Doppelbett, wo sich Nguyet und Mavel komplett auszogen und sich dann wie beste Freundinnen lachend nebeneinander knieten, auf ihre Unterarme nach vorn lehnten und anfingen zu plaudern, während Hoang mich höflich fragte, ob ich den Anfang machen wollte.
    
    Aber ich musste erst einmal den Anblick genießen. Ja, wahrscheinlich war es dieser Moment, der mich schon so lange gereizt hatte. Ich stellte mir gleich noch Thuy, Thanh, Anna, Frau Yen, Nga, Linh und Hanh -- und auch gleich noch Tina, Tuyet, und Ngan -- hier in einer Reihe mit schräg nach oben zur Decke gerecktem Arsch vor, und mir ...
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