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Die Mitte des Universums Ch. 114
Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,
... Hanh vielleicht doch dazu kriegen, sich mit in unsere Orgien zu stürzen. Wenn ihre Mutter und Tante sie denn aus dem Haus lassen würden. Mavel streckte nun ab und zu mal ihre Zungenspitze raus und berührte dann wirklich Hoangs Schwanz zum ersten Mal. Nguyet fragte auch gleich, ob sie schon wüsste, wessen Eichel das war, aber Mavel schüttelte nur den Kopf. Sie hatte beide Hände auf ihrem Rücken wie eine Sklavin oder Gefangene; wohl, damit sie den Hosenstoff nicht berührte. Nun spreizte Hoang seine Beine noch ein wenig weiter, um für Mavel Platz zu machen, und wühlte dann schnell seine Eier noch einmal ordentlich raus, damit zumindest optisch zu mir eine Symmetrie bestand. Irgendwann öffnete Mavel ihren Mund langsam weiter, suchte nach dem Objekt ihrer Begierde, und nahm dann Hoangs ganze Eichel in ihren Mund. Obwohl sie das vielleicht nicht sollte, begann sie -- gewiefte Bläserin, die sie war -- nun wohl auch zu saugen und ihren süßen Kopf auf- und abzubewegen. Sie genoss sicher, dass sich der ominöse Schaft in ihrem Mund entwickelte und sagte, nachdem sie ihn irgendwann halbwegs unwillig wieder gehengelassen hatte, dass das wohl nicht mein Penis war. Nguyet wollte aber -- neutrale Schiedsrichterin, die sie war -- dass Mavel sich nun auch meines Schwanzes annahm, was sie auch sogleich tat, nachdem sie einen halben Meter nach links gerückt war. Sie verfolgte dieselbe Strategie wie schon bei unserem jungen vietnamesischen Freund und war sich nach einer Minute sicher, ...
... nun allerdings den Kolben ihres älteren deutsch-amerikanischen Kollegen im Rachen gehabt zu haben. Auch mein Schaft war während der kurzen Zeit hübsch steif geworden, und ich konnte es gar nicht erwarten, endlich Mavels Rock hochzuheben. Nguyet lachte, nahm Mavel die Augenbinde ab und fragte, ob sie nun dran wäre. „Klar, warum denn nicht?!" erwiderte Mavel mit rotem Kopf, nachdem sie wieder aufgestanden war. Da es auch diesmal albern gewesen wäre, die Stühle zu tauschen, standen wir nur kurz auf und scharrten mit den Hufen, so dass es sich immerhin so anhörte, als würden wir uns bewegen. Mavel kümmerte sich nun um unsere blinde Nguyet, die allerdings mit mir anfing. Wie viele Male war mein Schwanz schon zwischen ihren Lippen und auch tief in ihrem Rachen gewesen?! Dreißig, vierzig Male bestimmt, so dass sie auch nach weniger als einer Minute schon rief, dass das wohl mein Dicker war, bevor sie flugs zu Hoang rüber rutschte, dessen Gerät sie in den letzten zwei Wochen sicher auch zehnmal mit ihrem Mund bearbeitet hatte. Na ja, so ein richtiges Ratespiel war das wohl nicht, und die beiden Mösen hier im Raum konnten ja auch kaum unterschiedlicher sein: Nguyets war viel mehr behaart als Mavels, so dass jeder, der sie berührte, sofort wusste, wessen Schätzchen er vor sich hatte. Ja, wir brauchten mehr Schwänze und Mösen, damit das Spiel richtig funktionieren konnte. Da Nguyet sowohl meinen als auch Hoangs Schwanz wirklich gut kannte, war es für sie selbstverständlich ein ...