1. Die Mitte des Universums Ch. 114


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... sprudelnd auf Hoang und mich urinierte, während ich an Mavels schlanken Beinen innen entlangblickte und mir vornahm, diese geilen Schenkel erst beißend mit meinen Lippen hinaufzuküssen, um dann mit meiner Zungenspitze in ihre Harnröhrenöffnung zu tauchen.
    
    Als Mavel fertig gepisst hatte, stand sie auf, doch als die nun ins Bad gehen wollte, schob ich sie einfach weiter zurück in Richtung Doppelbett, griff ihren Kopf, drückte ihren Oberkörper nach unten und stieß dann meinen Schwanz zwischen ihre Lippen. Nachdem ich ein paarmal gegen ihre Zähne gestoßen war, drückte ich mit meinen Daumen auf ihren Wangen ihren Mund weiter auf und begann zu stoßen, so durchgeknallt geil war ich. Ich hörte, wie Nguyet und Hoang hinter mir saubermachten und fühlte mich kurz schlecht, da wir das ja gemeinsam machen sollten; andererseits war ich hier mit Mavel zugange; die Aufräumungsarbeiten mussten warten. Als mein Kolben einigermaßen steif war, zog ich ihn aus ihrem Schlund und schubste sie aufs Bett, damit ich in ihrem Schoß wühlen konnte. Sie wand sich allerdings, irgendwie, als ob sie protestieren wollte, was aber natürlich Quatsch war: Nguyet war gerade unpässlich, und Mavel konnte ja eh noch ein wenig Mösengymnastik gebrauchen. Hoang war mittlerweile wieder rübergekommen und sah mir nun zu, wie ich nun wirklich Mavels lange Schenkel entlang biss, saugte und küsste, letztlich ihre erigierte Klitoris wie ein Bonbon in meinen Mund nahm und genüsslich daran mit meinen Lippen kaute, bevor ich ...
    ... ihre Leisten leckte und auch ihre herrliche Harnröhrenöffnung gebührend begrüßte. Mavel war rot im Gesicht; erhitzt und erschöpft zugleich. Als ich ihre 45 Kilo auf dem Bett arrangierte, faltete sie ihre Beine wie zur Verteidigung, und als ich selbige mit meinen Armen, die ungefähr den Durchmesser besagter Schenkel hatten, wieder öffnete und breitdrückte, legte sie ihre Hände mir auf die Brust, als ob sie mich von ihr fernhalten wollte. Irgendwie schien ihr das alles zu schnell zu gehen, oder vielleicht behagte ihr auch der leichte Urinduft, der zwischen uns schwebte, nicht, aber ich hatte keine Zeit zu verlieren. Wir waren mitten in einer ordentlichen Sause, die keinen Aufschub duldete, und so presste ich meine pulsierende violette Eichel zwischen ihre rosa Schamlippchen und schob meinen massigen Oberkörper auf ihr nach oben. Immerhin stützte ich ihn -- der wohl mehr wog, als die ganze junge Dame unter mir -- auf meine ausgetreckten Oberarme neben ihrem Kopf. Sie sah mich dennoch irgendwie überrascht und sogar leicht entsetzt an und wand ihr schmales Becken noch ein bisschen weiter, als ich rhythmisch zu stoßen begann.
    
    „Nn-nn ... Herr Ben ... Ben ... n-nicht ..." flüsterte sie nun noch, hastig stammelnd.
    
    Irgendwie überraschte mich das und ging mir auch auf den Sack: Hatte sie nicht erwartet, gleich noch einmal gefickt zu werden?! Mein Gott, was hatte sie denn gedacht, das passieren würde?! Egal, wie dem auch war: Ich konnte es nicht sehen, aber Nguyet hatte sich wohl ...
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