1. Die Mitte des Universums Ch. 114


    Datum: 19.12.2023, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... hinter mir neben Hoang gesetzt, und nun sahen die beiden uns sicher verliebt zu. Erregt wie ich und überhaupt die ganze Situation war, hatte ich letztlich keine Kontrolle, über das, was ich machte, sondern stieß nur immer schneller in die Zarte, die mittlerweile ihren Kopf abgewendet hatte und seitlich ins Ungefähre sah. Irgendwie tat sie mir für eine Zehntelsekunde auch ein bisschen leid, aber das hier mussten wir doch noch schnell zu Ende bringen, oder?! Als ich aber innehielt und Mavel fragend anblickte, schüttelte sie den Kopf, um gleich darauf mir kaum merklich ermutigend zuzunicken. Verrückt. Mein Gott! Ich wusste echt nicht, was sie wollte. Paradox. Leichtgewichtig wie sie war, hob ich nun mit meinem Becken ihres bei jedem langsamen Stoß etwas an, und -- um ihr die Wucht meines Leibes noch einmal zu verdeutlichen -- legte ich mich nun doch auf sie, allerdings immer noch auf meine Unterarme gestützt. Ich fickte und fickte sie immer weiter, mit meinen Eiern an ihren Damm klopfend und meinem Schaft ihre Macadamianuss so stark reibend, dass sie wohl bald Feuer fangen würde.
    
    Als ich das unbeschreibliche Kitzeln in den Lenden und Beinen verspürte, das das Ejakulieren ankündigt, stammelte sie erneut:
    
    „N-nei ... Herr B-Ben ..."
    
    Aber da war es zu spät. Für uns beide. Ich spürte, wie sich an meinem Gemächt vorbei ein Gebirgsbach frischen Ejakulats frech bahn brach. Ich konnte es fast hören. Mavel schrie nun auch gleich noch markerschütternd zur Decke, mir temporären ...
    ... Tinnitus verpassend, während ich, anstatt rauszuziehen, meinen Kolben soweit es nur ging, hoch weiter in sie drückte und die kleine Kaverne zwischen meiner Eichel und ihrem Muttermund mit kühlem, frischem, klebrigem Elixier füllte. Mavel schrie und stöhnte immer noch wie besessen in kleinen Kaskaden, und ich fühlte, wie sich mit jedem Zucken meiner Arschbacken eine neue kleine Ladung auf den Weg machte, bis der Laden voll war.Ooaarrr! War das herrlich. Ich konnte förmlich spüren, wie ich immer leichter wurde.
    
    Nun roch ich aber wieder die Spuren von Mavels Urin an unseren Körpern; vielleicht war es ja wirklich das gewesen, was sie abgetörnt hatte. Ich fühlte, wie nach etlichen Spritzern sich noch ein Strom in sie ergoss, griff wuchtig ihren Kopf und drehte mich mit ihr, mit meinem wieder kleiner und schlapper gewordenen Schwanz aber immer noch dort, wo er die letzte Viertelstunde schon gewesen war. Auf unseren Seiten liegend, sahen wir uns an, und ich fragte sie, ob alles okay war. Sie nickte zögernd und rang nach Worten:
    
    „Herr Ben, ich weiß gar nicht, w-was gerade los war ... Sie ... Du ... das war s-so ... so ..." stammelte sie.
    
    „Na ja, tut mir leid, dass ich einfach immer weitergemacht habe," entschuldigte ich mich. „Ich konnte einfach nicht anders ..."
    
    Ich strich ihr über ihre Wangen und legte ihr nasses, verschwitztes Haar hinter ihr Ohr. Da nun wohl auch Mavels Nase eine kleine Wolke Harnstoff aufgenommen hatte, stand sie auf, und wir gingen gemeinsam unter die ...