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Berufserfahrung zahlt sich aus 07
Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
Berufserfahrung zahlt sich aus Teil VII -- Die Einarbeitung Vorbemerkung: Auf die hier im weiteren Verlauf geschilderten Geschehnisse kann ich wahrlich nicht stolz sein. Dennoch fühle ich einen therapeutischen Drang, sie niederzuschreiben. Die Episoden entwickeln sich im Sinne der fortlaufenden Erzählung langsam, enden aber immer explizit. Sollten meine Schilderungen die Leser nicht abschrecken, werde ich die Erzählung fortsetzen, so kriminell und abstoßend sie im weiteren Verlauf auch werden mag. 7 Die Arbeit ging hervorragend voran. Das Grundgerüst des Transaktionssystems stand. Meine Entwicklerteams stellten nach zwei Wochen die ersten Module fertig. Testweise liefen die ersten, simulierten Transaktionen bereits. Die Hintertür hatte ich als separaten, gut im Bootsegment der Server versteckten Agenten konzipiert. Würde ein Administrator den Agenten tatsächlich jemals finden, hielte er ihn für einen Virus. Mit wachsender Ungeduld wartete ich aber auf meine Villa, vor allem auf mein eigenes ‚Hausmädchen'. Fast drei Wochen waren nun vergangen. Immerhin war die Antrittsprämie mittlerweile auf meinem Konto eingegangen. Zufrieden registrierte ich meinen Kontostand: Eine Viertelmillion! Nicht schlecht für die wenigen Berufsjahre. Höchste Zeit, mir mal etwas zu gönnen. Bei einem auf deutsche Autos spezialisierten Händler erkundigte ich mich nach einem Porsche, den ich ohne Lieferzeit sofort mitnehmen könnte. Der Verkäufer zeigte mir einen bildschönen, fast neuen ...
... 911 Targa, seinen eigenen Worten nach ein Ladenhüter. Niemand wollte die kleine Motorisierung mit nur 385 PS haben, man orderte hier üblicherweise mindestens den 4S. Angesichts einer erlaubten Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h und des strengen Justizsystems war mir das schnuppe. Für glatte 100k schlug ich zu und die silbergraue Schönheit gehörte nun mir. Natascha begleitete mich auf eine erste Ausfahrt mit meiner Neuanschaffung. Wir besuchten bei dieser Gelegenheit Jochen und Monique in ihrem Haus. Jochen traf ich natürlich jeden Tag im Büro und oft zum Dinner in der Stadt. Seit unserem intensiven Kennenlernen hatte ich die heiße Monique aber nicht mehr gesehen. Sie begrüßte mich überschwänglich mit einer langen Umarmung. Zu meiner Freude trug sie wieder nur ihr ultraknappes Hausmädchenkostüm, so dass ich meine Hände zu ihrem nackten Knackarsch gleiten lassen konnte. „Finger weg, das ist meine!", rief Jochen mir lachend zu. „Es gibt Neuigkeiten und Monique hat eine kleine Überraschung für dich.", berichtete er auf dem Weg zur Terrasse, wo wir es uns wieder auf der Liegefläche am Pool bequem machten. „Am Wochenende kannst du endlich einziehen, die Personalisierungen an deiner Villa sind fast abgeschlossen." „Sehr cool.", nickte ich. „Und Julia...?", fragte ich, während Monique uns kühle Drinks servierte. „Hat sich drüben schon eingerichtet und mit Monique angefreundet. Monique sagt, Julia ist ein tolles, wunderschönes Mädchen. Nur etwas schüchtern. Die beiden ...