1. Berufserfahrung zahlt sich aus 07


    Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... und mit gespieltem Entsetzen die Augen auf.
    
    „Verzeiht mir, mein Herr. Ich war ein böses, ungehorsames Mädchen. Ich habe eine Strafe verdient."
    
    Wie ein ganz braves Mädchen kniete sich Monique in die Mitte der Liegefläche und senkte demütig ihren Blick, bis Natascha mit einer vollgepackten Spielkiste zurückkam. Als erstes verband Jochen Monique mit einem schwarzen Tuch die Augen. Dann knebelte er sie mit einem roten Ball, den er mit einem Lederriemen am Hinterkopf festschnallte.
    
    Nun griff er zu einem dicken, roten Seil, das er doppelt nahm. In fünf, sechs Windungen fesselte er damit zunächst ihre Handgelenke kunstvoll aneinander. Dann zog er ihre Arme am Seil über den Kopf bis in den Nacken. Durch die erzwungen aufrechte Körperhaltung stachen ihre straffen Brüste nun wie spitze Kegel heraus. „Was für ein geiler Anblick...", entfuhr es mir.
    
    „Komm, bestraf' ihre Titten.", forderte mich Jochen auf, während er sie am Seil unter Spannung hielt.
    
    Mit der flachen Hand klatsche ich gegen ihre Titten, die ein paar mal hin- und herschwangen.
    
    „Nicht so zaghaft. Monique was sehr impertinent und frech uns gegenüber. Sie hat Strafe verdient."
    
    Härter schlug ich wieder zu. Ihre Titten hüpften unter meinen Schlägen. Scheinbar fand sie es geil, denn ihre Brustwarzen wurden hart und so groß, wie Radiergummis. Ich kniff und fühlte sie, was Monique mit einem Stöhnen quittierte.
    
    Jochen zog das Seil hinter ihrem Rücken straff, bis ihre Oberarme seitlich an ihrem Kopf hoch ...
    ... gestreckt und ihre Handgelenke wieder auf Höhe ihres Nackens waren. Von dort lief es an ihrem Rückgrat gerade herunter. Er wickelte es einmal um die schmalste Stelle ihrer Taille. Wieder hinten angekommen, band er eine lose Schlinge und führte das Seil wieder höher. Auch unter ihrer Brust und unter ihren Achseln führte er es einmal um ihren Körper und in einer Schlinge wieder zusammen. Dann warf er es jeweils einmal über ihre linke und rechte Schulter und verknotete es zwischen ihren Brüsten jeweils mit den beiden Schlingen, die knapp unter und über ihrer Brust um ihren Körper liefen. Ihre geilen Titten wurden durch die stramm gezogenen Seile nun noch steiler in Position gepresst. Die sternförmig über ihre Brüste laufenden, knallroten Seile waren ein herrlicher Anblick.
    
    Jochen nahm sein Handy, um einige Fotos von dem im Schneidersitz so stilvoll präsentierten Prachtweib zu machen. Mein eigenes Handy vibrierte und signalisierte den Eingang der versendeten Fotos. „Für einsame Nächte.", kommentierte Jochen. Dann schubste er Monique um, die wehrlos quiekend auf dem Rücken landete.
    
    Er legte Monique zwei lederne Fußfesseln an, zwischen denen er eine Spreizstange einsetzte. Wie ein Käfer auf dem Rücken musste Monique uns nun ihre prächtige, ausladende Fotze präsentieren.
    
    „Jetzt seht euch das an. Saftig und feucht. An diesem reichen Gabentisch werden wir uns gleich richtig bedienen.", kommentierte Jochen.
    
    Knapp über ihren Knien band er zwei weitere Seile um ihre Oberschenkel. ...
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