1. Berufserfahrung zahlt sich aus 07


    Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,

    ... und schob mir das Gleitgel zu.
    
    Zaghaft probierte ich die winzige Rose zwischen den schmalen Lippen mit meinen Fingern. Gut eingeölt konnte ich meinen Zeigefinger gerade so einführen.
    
    „Wird mein Kolben da überhaupt reinpassen?".
    
    „Ja, das Silikon gibt nach. Ehrlich gesagt: Monique hat mir auch eine Kopie anfertigen lassen. Ich konnte beim Anblick der superengen Möse nicht anders, als sie schon einmal auszuprobieren. Ich sage dir, ein ganz besonderes Erlebnis. So gesehen war ich es, der Julia entjungfert hat.", lachte Jochen schallend.
    
    „Beim Original wirst du aber sehr vorsichtig sein müssen. Kann sein, dass du sie erst an deine Größe gewöhnen und langsam dehnen musst. Ich beneide dich echt um diese Aufgabe."
    
    Jetzt musste ich es natürlich auch wissen. Meine pochende Latte war schnell befreit. Ich begann damit, die winzigen, gegelten Lippen über einen Schwanz gleiten zu lassen und mich am Anblick aufzugeilen. Schließlich drückte ich das enge Loch auf meine Eichel. Mehrmals musste ich probieren und den weichen Eingang dehnen, ehe mein Köpfchen hineinglitt. Ein Schauer durchfuhr mich ob der engen Umklammerung meines Schaftes durch das Silikon.
    
    Monique kam zu mir, um mir zur Hand zu gehen. Rhythmisch masturbierte sich mich mit der Silikonmöse, die sie mit jedem Schub tiefer auf meinen Schwanz drückte. Als ich komplett in ihr verschwunden war, presste sie mir zusätzlich Jochens Dildo in meinen Arsch. Natascha bearbeitete Jochen mittlerweile spiegelbildlich, ...
    ... Moniques Kunstfotze über seine Latte gestülpt und meinen stattlichen Dildo mit Mühe in seinen Arsch eingeführt.
    
    „Ist euch eigentlich bewusst, dass ihr euch indirekt sozusagen gerade gegenseitig in den Arsch fickt?", fragte Monique provozierend.
    
    Wir konnten nur mit lustvollem Stöhnen antworten. So pervers die Vorstellung auch war, konnte man die zusätzliche Reizung der Prostata durch die Dildos in unseren Ärschen nur genießen.
    
    „Kommt, spritzt euch gegenseitig in den Arsch, ihr schwulen Hunde!", fuhr Monique uns an.
    
    Das war zu viel für uns. Die verbale Erniedrigung ließ uns mächtige Ladungen unseres Spermas in die künstlichen Vaginen schießen. Erschöpft sanken wir zurück. Die Welt um uns herum nahm ich erst wieder wahr, als Monique mit zwei weißen Cocktails in der Hand zurück kam.
    
    „Ich habe uns aus eurem aufgefangenen Saft zwei schöne Sperma-Margeritas gemacht. Cheers, Natasha.", stießen die beiden an und nippten an den Drinks, provozierend und genüsslich über ihre Lippen leckend.
    
    „Monique ist so eine perverse Drecksau, ich muss Julia unbedingt von ihr fernhalten.", raunte ich Jochen zu.
    
    „Willst du das wirklich...?", entgegnete er.
    
    In Wirklichkeit wurde ich schon wieder hart.
    
    „Ich kann euch hören!", kam Moniques stimme aus dem Hintergrund.
    
    „Natascha? Holst du bitte ein paar Seile, Peitschen und eine Spreizstange aus dem Keller? Monique war unverschämt frech. Sie braucht dringend eine Zurechtweisung.", wies Jochen Natascha an.
    
    Monique schlug dramatisch ...
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