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Berufserfahrung zahlt sich aus 07
Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... haben übrigens eine Erstausstattung für Julia eingekauft. Am Wochenende hast du ja zwei Tage am Stück für die ‚Einarbeitung'." Beim Gedanken an mein persönliches Hausmädchen --oder lasst es mich beim Namen nennen: meine persönliche Sexsklavin- pochte meine Schwanz aufgeregt in meiner Hose. „Da kommt deine Überraschung.", kündigte Jochen an. Monique übergab mir einen edel aussehenden Holzkasten, in den mein Spitzname „Leo" neben einem Löwenkopf eingraviert war. Neugierig öffnete ich ihn. Vier Objekte lagen drin, auf rotem Samt nebeneinander angeordnet: Eines identifizierte ich sofort als beeindruckend lebensechte Silikonnachbildung meines eigenen, stattlichen Schwanzes. Daneben, mir bereits bestens vertraut, die etwas kleinere und schlankere Kopie von Jochens Latte. Dazu zwei Plastikkanister, ein schwarzer und ein elfenbeinfarbener, die wie etwas zu groß geratene Taschenlampen aussahen. Monique ließ sich den nach meinem Vorbild gestalteten Dildo von mir geben. Schnell war Natascha von ihr entkleidet. Sie führte den Dildo in Nataschas Möse ein und leckte unterstützend ihre Klitoris, immer darauf bedacht, uns Männern guten Einblick in die Geschehnisse zu gewähren. Danach nahm ich den schwarzen Kanister heraus und öffnete die obere Kappe. Der Silikonabdruck einer schwarzen Vagina kam zum Vorschein. Die leicht geöffneten, üppig wulstigen Schamlippen identifiziere ich sofort als jene von Monique. Auch die aufregend große Klitoris war perfekt abgebildet. Monique ...
... spreizte ihre Beine, um mir einen direkten Vergleich zu ermöglichen. Neugierig probierte ich mit den Fingern den Eingang der Kunstfotze. Er fühlte sich extrem weich und sehr angenehm an. Ich konnte mir gut vorstellen, meinen Schwanz lustvoll einzutauchen. „Darf ich?", fragte Jochen. Ich händigte ihm die schwarze Silikonfotze aus. Er kramte hinter der Rückenlehne eine Flasche Gleitgel heraus. Er war also gut vorbereitet. Er befreite seinen Schwanz aus seiner Hose, der durch das Spiel der beiden Frauen vor uns schon hart war. Sorgfältig benetzte er den Eingang der Silikongrotte und stülpte sie wohlig stöhnend über seine Latte. Monique hatte sich mittlerweile auch Jochens Schwanzkopie von mir anreichen lassen. Sehr sorgfältig mit Gleitgel eingerieben, setzte sie diese an Nataschas Rosette an. Nach einem leichten Widerstand glitt sie in ihren Arsch. Wohlig grunzend genoss Natascha die Doppelpenetration. Gespannt entnahm ich nun den elfenbeinfarbenen Kanister. Er war deutlich heller, als Nataschas Hautfarbe. Ein Abdruck ihrer Vagina würde es also nicht sein, sie war ja letztlich nur eine x-beliebige Nutte. Die Neugierde in mir war geweckt. Langsam schraubte ich den Deckel ab. Zum Vorschein kam eine kleine Silikonmöse, deren reales Pendant ich bisher nur von Bildern kannte. „Um deine Vorfreude zu steigern. Wie gesagt, Monique hat mit Julia schon Freundschaft geschlossen und sie überredet, einen Abdruck von ihrer engen Möse machen zu lassen.", erklärte Jochen schwer atmend ...