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Berufserfahrung zahlt sich aus 07
Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... er selbst in diesem Zustand so ziemlich alle chinesischen Penisse in den Schatten stellen sollte. Julia inspizierte ihn mit interessiertem Blick. „Hast du schon einmal einen echten Penis gesehen?", fragte ich. Julia schüttelte den Kopf. „Dann komm, ab ins Wasser!", zog ich sie in Richtung Pool. Bei unseren nackten Planschereien im Pool streifte ich bei jeder sich bietenden Gelegenheit scheinbar zufällig Julias Körper. Mein Schwanz reagierte begeistert und richtete sich nun zur vollen Größe auf. Ich bot an, uns etwas zu trinken zu holen, damit ich Julia einen ungehinderten Blick auf mein gutes Stück bieten konnte. Mit nacktem Arsch machte ich mich also auf den Weg zu Küche. Erfreut stellte ich fest, dass der große, doppeltürige Kühlschrank bereits gut gefüllt war. Meine Wahl fiel auf eine Flasche Prosecco. Julia betrachtete meinen nackten Körper ganz genau, als ich mit wippendem Schwanz, der Flasche und zwei Gläsern zurückkehrte. Ich schenkte uns an der bequemen Liegefläche neben dem Pool ein, stellte mich über Julia und bot ihr meine Hand, um ihr aus dem Wasser zu helfen. Unsere nackten Körper ließen wir nebeneinander liegend von der warmen Luft trocknen. „Kannst ruhig gucken.", bot ich Julia an. „Der ist groß.", bemerkte sie mein steifes Glied. „Der ist so groß, weil du ihm gefällst. Fass doch mal an." Etwas unsicher sah sich mich an, fasst dann aber ihren Mut und umgriff ganz sanft meinen Schaft. „Du kannst ruhig fest zugreifen. Zarte ...
... Frauenhände können einem Penis nicht wehtun. Nur mit den Eiern darunter muss man vorsichtig sein." Etwas mutiger Griff sie nun fester zu. „Jetzt kannst du deine Hand am Schaft auf- und abbewegen. Wenn du Druck und Geschwindigkeit ein bisschen variierst, ist es für den Mann am angenehmsten. Wenn du mehr Erfahrung hast, wirst du selbst merken, wann du Druck und Tempo steigern musst." Langsam und zaghaft wichsend ließ sie mich nun ihre Hand genießen. Die Eichel ließ sie aber noch aus. „Die Empfindliche Stelle ist übrigens die Eichel, insbesondere die Unterseite. Dort, wo das Bändchen endet. Zieh' doch mal die Vorhaut zurück, dann wirst du es sehen." Unbeholfen zog sie an der Vorhaut, ehe sie den Dreh rausbekam und sie einfach mit der Faust zurückstreifte. Sie wollte nun die bloße Eichel wichsen, bemerkte aber, wie ich scharf die Luft einzog. „Du musst die Eichel etwas anfeuchten, sonst ist das Gefühl viel zu intensiv." Julia zögerte. „Wie...?" Sie kam selbst drauf, leckte ihre Finger an umspielte nun die mit ihrem Speichel angefeuchtete Eichel. Bald bemerkte sie, dass sie mit den kleinsten Berührungen an meinem Bändchen meine Erregung und mein Stöhnen intensivieren konnte. Sie erschrak, als sich auf meiner Penisspitze ein klarer Tropfen bildete. „Keine Angst. Das ist der sogenannte Lusttropfen. Das bedeutet nur, dass du alles richtig machst und mich gerade sehr lustvoll quälst." Sie schien ein bisschen stolz auf sich zu sein. „Du kannst ihn ruhig ...