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Berufserfahrung zahlt sich aus 07
Datum: 04.01.2024, Kategorien: Romane und Kurzromane,
... Er zog sie stramm und befestigte sie an Pflöcken seitlich der Liegefläche. Monique lag jetzt weit geöffnet und bewegungsunfähig vor uns. Wieder machte Jochen Fotos, wobei er diesmal sehr ins Detail ging. Wieder vibrierte mein Handy kurze Zeit später. „Natascha, möchtest du dich zuerst bedienen?", fragte er. Natascha tauchte wortlos zwischen Moniques Beine. Sie leckte und schleckte ihre nasse Fotze, dass es eine wahre Freude war. Jochen und ich lagen mittlerweile rechts und links neben Monique und sahen dem Schauspiel fasziniert zu, während wir mit unseren Schwänzen spielten. Von Monique war ersticktes Stöhnen zu hören. Der Speichel lief ihr unkontrolliert an den Mundwinkeln heraus. Als Jochen das bemerkte, schmierte er ihr den Sabber mit seiner Hand ins Gesicht. „Hey, was wird denn das? Wir haben Besuch! Kannst du dich nicht benehmen?", wies er die wehrlose Monique zurecht. Jochen entfernte den Knebel und steckte ihr stattdessen seinen Schwanz in den Mund. „Vielleicht kann ich dich damit besser ruhig stellen." Er hielt ihren Hinterkopf und stieß ihr grob bis in den Hals. Natascha kümmerte sich derweil intensiv um den steifen Kitzler, was Monique innerhalb von wenigen Sekunden pulsierend kommen ließ. „Willst du auch mal?", bot mir Jochen an. Gerne nahm ich seinen Platz in Moniques Mund ein und ließ mich von ihr nuckeln. Auch Natascha ließ nicht von Monique ab und leckte sie gerade zum zweiten Höhepunkt. Kaum waren Moniques letzte Kontraktionen abgeebbt, ...
... hockte sich Jochen zwischen ihre gewaltsam gespreizten Beine, um die nun klitschnasse Fotze zu ficken. Heftig klatsche sein Unterleib bei jedem tiefen Stoß immer wieder gegen Moniques Scham. Natascha hatte mittlerweile --wie so oft in den letzten Wochen- meinen Schwanz im Mund, um mich zu blasen. „Komm, spritz' meiner frechen Sau in die Fresse!", forderte Jochen von mir, während er Monique die Augenbinde abzog. Willfährig öffnete sie schwer atmend Mund und Augen. Ich positionierte mich hinter ihren Kopf, meinen Schwanz auf ihrer Stirn, und ließ mich von Natascha auf ihr abwichsen. Meine weißen Spermafäden schossen wild über ihr dunkles Gesicht und in ihren Mund. Beim Anblick der besudelten Monique spritzte auch Jochen tief in ihr ab. „Danke, Sirs. Von nun an werde ich ein artiges Mädchen sein." Niemand glaubte Monique auch nur ein einziges Wort. Meine Ungeduld versetzte mich in eine nervöse, schlaflose Unruhe. Die verbliebenen 48 Stunden fieberte ich richtiggehend dem Einzug in meine Villa entgegen. Zum Abschied besuchte ich mit Natascha den hiesigen Gold Souk und ließ ihr für 10k freie Auswahl. Sie entschied sich für eine sehr elegante, diamantenbesetzte Halskette aus Gold, die ihr echte Klasse verlieh. Auch wenn unsere Beziehung gekauft und rein sexuell war, fiel mir der Abschied durchaus schwer. Der Gedanke an die zarte Julia machte mir aber vieles leichter. Auf dem Souk hielt ich nebenbei Ausschau nach einem passenden Willkommensgeschenk. Meinen Planungen ...