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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... Konzentrierte mich aber, um wenigstens noch ein paar dieser Wichsbewegungen genießen zu können. „Oh Gott.....ja. Das ist so geil. Bitte mach weiter. Oh Gott. Das ist so gut. Ich komme. Ich komme!" In dem Moment in dem ich abspritzen wollte, war ihre Zunge auf einmal weg. Stattdessen spürte ich wie ein Finger sich zügig, komplett in mein Poloch schob und dabei leicht die Innenwände massierte. Ich explodierte. Überrascht von dieser plötzlichen Wendung sprudelte ein Schwall Sperma aus meinem Penis und verteilte sich auf mir. Ich stöhnte vor Ekstase. Verkrampfte. Presste den Finger in meinem Po zusammen. Der Reiz baute sich erneut auf und es kam noch eine kleine Ladung aus meiner Eichel. Absoluter Wahnsinn. Ich fühlte einen leichten Schwindel und merkte wie ich mich langsam entspannte. Nina ließ den Finger noch etwas in meinem Po. Kraulte meine Eier und grinste mich an. „Ich hoffe das hat dir gefallen. Den Service kriegt hier nicht jeder. Nur wer nett und interessant ist." „Das war der Wahnsinn. Wirklich unglaublich. Ich bin sprachlos. Einfach sprachlos.." „Leider haben wir nicht so viel Zeit. Die anderen werden schon warten. Für eine Abkühlung im Meer reicht es auch nicht mehr. Tut mir leid." sagte Nina. „Dir braucht nichts leid tun. Jetzt hast du aber einiges gut bei mir. Also ehrlich." sagte ich. „Schon gut. Hat mir auch Spaß gemacht. Hätte ich gar nicht gedacht." grinste Nina. Sie half mir hoch. Ich wischte mich etwa ab und zog mich wieder an. ...
... Nach einem langen Kuss, den ich einfach nicht zurückhalten konnte, machten wir uns auf den Rückweg. „Gefunden!" rief Nina den anderen zu. Dabei wedelte sie übertreiben mit ihrem Portemonnaie. „Na da bin ich aber beruhigt." sagte Sibille erleichtert. „Dann kann die Fähre jetzt ja langsam kommen." Eine gute halbe Stunde später war die Fähre da. Wir schleppten unsere Sachen an Bord. Nina und Sibille waren bereits auf dem Deck und suchten nach Sitzplätzen. Ich wollte Anna noch helfen über die Gangway zu balancieren. „Und wie war die Suche?" fragte sie mit einem gewissen Unterton. „Sehr erfolgreich, wie du ja sehen konntest." sagte ich. „Sehr erfolgreich." wiederholte sie. „Ja das Gefühl hatte ich auch." Dabei leckte sie sich mit der Zunge über ihre Lippen. Dann griff sie mir ungeniert unter mein T-shirt und strich ihre Hand über meinen Bauch. Zog sie wieder weg und hielt sie sich unter die Nase. „Mhm, das riecht nach Sperma. Scheint als hätte meine Schwester etwas ganz anderes gefunden, nicht wahr? Und ihre Hand riecht noch nach einem anderen Körperteil von dir..." sagte sie und zwinkerte mir zu. „Dir entgeht aber auch gar nichts." sagte ich und zog sie auf das Schiff. Wie grinsten uns beide an. Es war unmöglich etwas vor dieser Person zu verheimlichen. Während der Überfahrt döste ich entweder an Deck oder stand an der Reling und schaute aufs Meer. Etwas zurückgezogen, weg von den anderen Reisenden. Auf einmal stand Nina neben mir. „So, das war's ...