1. Strandurlaub und Fischbrötchen 08


    Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... Nina.
    
    Wir joggten los. Als wir an die Dünen kamen, bog Nina nicht Richtung Zeltplatz ab, sondern lief weiter Richtung Strand.
    
    „Hey!", rief ich. „Wo willst du hin?"
    
    „Komm mit du Blödi. Und hör auf dumme Fragen zu stellen."
    
    Also lief ich ihr hinterher. Weg vom Ort, rein in die Dünen. Irgendwann blieb sie leicht keuchend stehen.
    
    „Was wird das jetzt wenn ich fragen darf?"
    
    „Ich bin dir noch was schuldig." sagte Nina.
    
    „Was? Nein, bist du nicht." antwortete ich etwas verwirrt.
    
    „Nagut, dann möchte ich mich eben noch bei dir bedanken. Für die schönen Tage."
    
    Dabei stupste sie mich die Düne hinunter. Wir taumelten durch den weichen Sand und den Strandhafer bis in eine kleine Kuhle.
    
    „Setz dich da hin!" befahl Nina mir.
    
    Ich tat wie mir geheißen. Ruckzuck kniete sie zwischen meinen Beinen. Schob meinen Oberkörper zurück und zog meine Shorts über meine Knie nach unten. Mein Penis war so überrascht, dass er zur Abwechslung noch nicht steif war. Sofort setzte Nina ihre Lippen an und saugte das schlaffe Ding in ihre Mundhöhle. Die Wärme und Feuchtigkeit, zusammen mit der Mischung aus Druck und Unterdruck ließen ihn rasch auferstehen. Genüsslich lutschte sie meinen Penis. Dabei sah sie mir immer mal wieder direkt in die Augen.
    
    „Als kleines Abschiedsgeschenk, dachte ich." sagte Nina.
    
    Na damit konnte ich leben. Ich lehnte mich zurück und genoss ihren weichen Mund um meinen Penis.
    
    Dann ließ sie von ihm ab und zog mir die Shorts ganz von den Füßen. Packte ...
    ... meine Unterschenkel und schob meine Beine in die Luft. Wieder war ich vollkommen überrascht. Wollte sie das wirklich tun? Wahnsinn. Es war ihre Idee. Ich hätte sie vielleicht davon abhalten können. Aber das wollte ich gar nicht.
    
    Ich wollte das sie mir das Poloch leckt. Wollte das dieser Urlaub so endete wie er in meiner Fantasie begonnen hatte.
    
    Nina leckte erst die Innenseiten meiner Schenkel. Dann meine Eier. Berührte dann mit ihren Fingern vorsichtig mein Poloch und rieb etwas hin und her. Was für ein geiles Gefühl. Am liebsten hätte sie gleich einen ganzen Finger reinschieben dürfen. Aber sie tastete nur etwas über die Falten. Machte sich vertraut mit dieser neuen Stelle. Dann leckte sie langsam über meinen Damm. Immer ein kleines Stückchen weiter runter. Ganz, ganz langsam. Bis ihre Zungenspitze das erste mal die kleinen Fältchen am Poloch berührten. Mich durchfuhr ein erregender Schauer.
    
    Nina, davon eher motiviert als irritiert, traute sich nun weiter vor. Leckte genussvoll durch mein Poloch. Befeuchtete es mit Speichel. Umrundete es. Küsste es. Drückte ihre Zunge auf den Schließmuskel. Es war der Wahnsinn. Nina stand Jana in nichts nach. Sie konnte genauso hemmungslos sein. Und Nina würde ich nicht Lebewohl sagen müssen. Nina wäre auch zu Hause bei mir. Wir würden viel austesten können.
    
    Dann griff sie mit ihrer Hand meinen Penis und wichste ihn. Genauso wie Jana es mit dem Typen gemacht hatte. Ich stöhnte laut auf, denn ich hätte sofort abspritzen können. ...