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Strandurlaub und Fischbrötchen 08
Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... stöhnten gemeinsam und eine kleine Ladung meines Spermas pumpte sich in ihre Scheide. Obwohl wir beide bereits gekommen waren, schob ich meinen Penis noch ein paar mal rein und raus. Und fickte auch ihr Poloch noch sanft mit meinem Finger. „Du bist der Wahnsinn." sagte Sibille. „Ich vermisse das jetzt schon. Wie soll ich es jemals wieder im Alltag aushalten?" Ich sagte nichts. „Tut mir leid. Ich weiß das ist mein Problem." sagte Sibille. „wollte dich damit nicht vergraulen." „Keine Sorge. Hast du nicht." Wir schwiegen. „Weißt du, dass ich mit Nina geschlafen habe?" fragte ich auf einmal. Und mit Anna auch... Warum ich ihr das mit Nina gesagt habe, wusste ich nicht. Sibille schreckte etwas hoch und sah mich skeptisch an. „Und das sagst du mir jetzt wo dein Schwanz noch in meiner Möse steckt?" fragte sie leicht entsetzt. Ich konnte nicht erkennen ob sie ernsthaft sauer war oder nur gespielt. Sibille rollte sich von mir runter. „Eigentlich hatte ich mir das ja für euch gewünscht. Ihr passt zusammen. Ihr seid ein hübsches Paar." „Wir sind weiterhin nur Freunde. Freundschaft plus nennt man das heutzutage. Wir empfinden keine Liebe oder sowas füreinander." „Achso. Ok... also gut.... Das müsst ihr natürlich selbst wissen. Aber dann muss ich ja gar kein schlechtes Gewissen haben." sagte sie sichtlich erleichtert. „Nein, du sowieso nicht." sagte ich. „Wenn jemand, dann ich natürlich." „Ich schätze wir sind alle alt genug, um zu wissen ...
... worauf wir uns hier eingelassen haben. Jeder muss seine Konsequenzen daraus ziehen. Ich fand es jedenfalls mehr als schön mit dir. Du hast mir wieder gezeigt was Lust und Leidenschaft bedeutet. Dafür bin ich dir sehr dankbar. Auch wenn das andere Probleme nach sich zieht." „Lass und an die schönen Dinge im Leben denken, hat eine kluge Frau mal gesagt." sagte ich. „Da hast du natürlich recht." sagte Sibille „zum Beispiel dieses schöne Ding und griff mit zwei Fingern an meinen Penis und schlackerte ihn hin und her. Wir sahen uns beide an und lachten. Küssten uns und genossen noch ein paar Augenblicke in dieser verbotenen Zweisamkeit. Dann gingen wir zurück zum Camping. Duschten und packten die letzten Sachen zusammen. Als Nina und Anna mit Jacko zurück waren, nahmen wir unsere vollbepackten Rucksäcke und gingen in den Ort. Ein letztes Mal gönnten wir uns ein paar Fischbrötchen. Saßen unter Sonnenschirmen und genossen die letzten Stunden des Urlaubs. Auf einmal sprang Nina auf. „Oh Mist!" „Was ist los, Nina?" wollte Sibille wissen. „Ich glaub ich hab mein Portemonnaie vergessen. Ich laufe schnell zurück zum Camping und geh es suchen." Dabei zwinkerte sie mir kaum merklich zu. „Ich geh mit und helfe Dir suchen. Vier Augen sehen mehr als zwei." sagte ich. „Nagut, dann gehen Anna und ich schon mal Richtung Fähre. Lasst die Rucksäcke hier und nehmt sie dann später mit. Wir sagen dem Besitzer Bescheid." „Alles klar. Danke Mama. Komm wir gehen." sagte ...