1. Strandurlaub und Fischbrötchen 08


    Datum: 13.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... mir.
    
    „Ich muss mich bei dir entschuldigen." sagte sie. „Das gestern Abend tut mir leid. Der Alkohol... er hat mich wohl etwas übermütig gemacht. Das wollte ich night. Tut mir wirklich leid. Ich wollte dich nicht vor Nina so dumm anmachen."
    
    „Ach, alles gut. Nina fand das zwar wirklich nicht so toll. Aber für mich ist das kein Problem. Außerdem konnte ich ja immerhin deine Muschi nochmal sehen." grinste ich.
    
    „Wenn du sie jetzt schon vermisst, dann hab ich hier noch was für dich." sagte Sibille und zog grinsend ihr Kleid hoch.
    
    Ich grinste zurück. Vor mir stand Ninas Mutter, ihr Kleid frivol angehoben und offenbarte mir die Ansicht ihrer frisch rasierten Muschi.
    
    Kein Haar war mehr zu sehen. Statt dessen sprangen mir jetzt die großen Schamlippen förmlich entgegen.
    
    „Wow!" sagte ich nur.
    
    „Ich dachte ich versuche nochmal was neues. Außerdem fühlt es sich frisch rasiert so schön kribbelig an. Und ich dachte, ich hätte dir damit einen Wunsch von den Augen abgelesen..."
    
    „Das sieht wirklich gut aus." bestätigte ich.
    
    „Also wenn du noch Lust auf einen Quicky hast... Ich wäre bereit." sagte Sibille etwas lüstern. „Der Anblick von Jana eben hat mich schon wieder ganz wuschig gemacht. Betrachte es als die Erfüllung des Wunsches, den ich dir noch schulde..."
    
    „Nichts lieber als das!" sagte ich.
    
    Ich ging auf sie zu, küsste sie und legte meine Hand nur ganz sanft auf ihr frisch rasiertes Schambein.
    
    Dann nahm ich sie an die Hand und zog sie in die Büsche. An ...
    ... einer passenden Stelle kniete ich mich vor sie hin. Schob ihr Kleid wieder hoch und tauchte meine Zunge in ihre nun glatten Falten. Man konnte die Empfindlichkeit förmlich schmecken. Sibille reagierte auf jede kleinste Bewegung der Zunge. Ich schleckte sie aus. Roch ihren Duft. Kostete ihren Nektar, der sich langsam bildete. Wollte nochmal alles in mich aufsaugen, bevor dieser Traumurlaub vorbei war.
    
    Dann zog ich meine Shorts runter und setzte mich auf den Boden.
    
    „Komm, setz dich auf mich." sagte ich zu Sibille. Sie ließ sich nicht zweimal bitten und setzt sich auf meinen Schoß. Vorsichtig ließ sie meinen steifen Penis in ihre rasierte Spalte gleiten.
    
    „Ja, ich will dich wenigstens noch einmal spüren. Nur noch dieses eine Mal." hauchte sie.
    
    Dann küsste sie mich, während sie langsam ihr Becken bewegte. Ich ließ ihr freien Lauf. Wollte, dass sie sich nimmt was sie will. Berührte ihre Brüste durch das Kleid. Massierte sie.
    
    Irgendwann beugte sie sich vor und legte ihren Kopf neben meinen.
    
    „Jetzt fick mich bitte nochmal." flüsterte sie mir ins Ohr.
    
    Genau das tat ich. Ich steigerte langsam das Tempo und bohrte ihr meinen Penis wieder und wieder in ihre Muschi-Möse. Immer schneller. Immer doller. Sie ließ sich ficken. Wollte gefickt werden.
    
    Als ich merkte, dass sich der Höhepunkt anbahnte, griff ich ihr über den Hintern und steckte meinen Mittelfinger tief in ihr Poloch. Als hätte sie nur darauf gewartet, krampfte sich kurz darauf ihr Körper zusammen. Wir ...
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