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Lila 06
Datum: 19.01.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... dich, Hände an die Fußgelenke!" Lila war in Panik. Coren und Mira hatten sie gelehrt, die Peitsche zu fürchten. Sie hatte Nissa immer für die stoische Gelassenheit bewundert, mit der sie Melos' Schläge ertrug, sie selbst wurde zu einem wimmernden Stück Fleisch, sobald die Peitsche ihre Haut traf. Trotzdem nahm sie sich fest vor, für Staro stark zu bleiben und begab sich in die Position, die er ihr befohlen hatte. Staro nahm die Gerte und ließ sie zehnmal hart, in schneller Folge auf ihren Hintern klatschen. Lila schossen Tränen in die Augen, aber sie blieb still. Staro fragte: "Geht's, kleine Lila?" Lila nickte kurz und Staro verpasste ihr die nächsten zehn. Als er sie wieder fragte, brauchte sie ein bisschen länger, bis sie wieder nickte. Nachdem die ersten 30 voll waren, erlaubte er ihr, sich aufzurichten. Er küsste sie und sprach zärtlich: "Ich bin stolz auf dich, kleine Lila. Komm, es geht weiter!" Sie nahm wieder ihre Position ein und Staro verpasste ihr weitere zehn Schläge. Mittlerweile weinte Lila leise, bestätigte Staro aber trotzdem, dass sie bereit für die Fortsetzung ihrer Strafe sei. Nach dem fünfzigsten Schlag versagten ihr die Knie . Am Boden kauernd sprach sie mit von Tränen erstickter Stimme: "Verzeiht Herr, ich habe euch enttäuscht!" Er ließ sie eine gute Minute rasten, dann befahl er: "So, kleine Lila - wieder in Position für die letzten zehn, und zehn extra, fürs Verlassen der Position!" Sie nahm alle Kraft zusammen und ertrug die ...
... nächsten zehn Schläge tapfer. Ihr Hinterteil fühlte sich an, als säße sie auf glühenden Kohlen, ihr Körper schwitzte, obwohl es mittlerweile recht kühl war, ihr Gesicht war knallrot und nass von all den Tränen. Dennoch nickte sie Staro zu. Die letzten 10 Schläge auf ihren bereits knallroten Hintern prasselten auf sie ein und fühlten sich an wie eine Explosion. Doch Lila hatte es überstanden. Sie hatte es geschafft - für Staro, ihren Herrn, dem sie diente, dem sie gehorchte, den sie liebte. Sie wusste nicht, ob ihr als seine Sklavin Stolz erlaubt war, aber sie war stolz. Staro richtete Lila auf und tupfte ihr Gesicht mit seinem Hemd trocken, dann umarmte er sie und hielt sie lange fest in seinen Armen. Lila schluchzte zwar weiter herzzerreißend, aber sie fühlte sich zum ersten Mal seit langer Zeit wieder geborgen und sicher. Staro hielt sie fest, bis sie sich wieder vollständig beruhigt hatte, dann sagte er: "Wenn du das Kleid wirklich Melos' Mädchen schenken willst, solltest du es waschen, es riecht schon etwas streng." Lila nahm das Kleid und ging zum Wasser, um es durchzuschwemmen, anschließend hängte sie es zum trocknen über einen Ast. Als sie zurückkam hatte Staro eine Decke aus weichem Fell auf den Boden gebreitet. Auch der pelzgefütterte Ledersack, in dem Lila den Flug hierher verbracht hatte lag nun auf dem Boden - Lila sah, dass er außen über zahlreiche Riemen und Schnallen verfügte, mit denen man ihn in jede gewünschte Form bringen konnte. Staro setzte ...