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Lila 06
Datum: 19.01.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,
... sich auf die Decke, streckte die Beine aus und deutete Lila, zu ihm zu kommen. Sie kniete neben ihm nieder - stets darauf bedacht, ihr schmerzendes Hinterteil in nicht in Kontakt mit Irgendetwas festem zu bringen. Staro zog ihr mit einem Ruck das Kleid aus, legte behutsam seinen Arm um sie und bugsierte ihren Körper über den seinen. Lila sah, wie sich sein harter Schwanz gegen seine Hose drückte, und begann ängstlich, seine Hose zu öffnen - Staro ließ sie gewähren. Dann nahm sie seinen Schwanz in den Mund und lutschte ihn, wie Coren es sie gelehrt hatte. Sie fand, der Schwanz ihres geliebten Herrn war das schmackhafteste Ding, das sie je in den Mund genommen hatte. Lila arbeitete hart, um Staro zu befriedigen, und auch ohne den Dildo in ihrer Muschi wurde sie dabei immer geiler. Schließlich hielt sie es nicht mehr aus und griff sich mit einer Hand vorsichtig an ihre Klitoris. Staro sah dies, packte recht grob ihren Arm, zog ihn weg und untermauerte dies mit einem kräftigen Klaps auf ihre linke Brust. Dann hob er sie vorsichtig von seinem Körper und stellte sie auf Händen und Knien neben sich auf die Decke. Mit einer schnellen Bewegung war er hinter ihr, und steckte ihr seinen harten und voll erigierten Schwanz von hinten in die Muschi. Er begann nun kräftig zu stoßen, stets bedacht darauf, ihr malträtiertes Hinterteil nicht weiter zu quälen, was ihm jedoch nicht vollständig gelang. Aber Lila wurde durch den Schmerz noch geiler und war bald kurz vor dem Höhepunkt. ...
... Schließlich packte Staro noch ihre Nippel und begann sie zu ziehen und zu drehen. Lila wusste nicht, ob sie zum Höhepunkt kommen durfte - Coren und Mira hatten ihr seit dem Abend im Bergbaucamp keinen Orgasmus mehr erlaubt. In dem Moment kam Staro und spritzte ihr seinen Lendensaft in die Muschi. Lila hielt es nun selbst nicht mehr aus, sie schrie: "Bitte Herr, ich kann nicht mehr! Bitte!" Staro begriff erst jetzt, dass sie nicht wagte, zu kommen, zog noch etwas fester an ihren Nippeln und rief: "Komm Mädchen! Jetzt!" Da explodierte die Lust auch in ihr, sie stöhnte und schrie, bis ihr Körper schließlich erschlaffte. Auch Staro hatte sich hingelegt, Lila kuschelte sich eng an ihn. "War das dein erstes Mal?" fragte er nach einiger Zeit. "Nein, aber sicher mein bestes, Herr." flüsterte Lila. "Übrigens darfst du mit mir immer kommen, aber wenn du es dir selbst besorgst, gibt es Schläge. Deine Höhepunkte gehören genauso mir, wie dein Körper und dein Geist." "Ja, Herr. ... Darf ich eine Frage stellen, Herr?" "Klar, kleine Lila!" "Was werden meine Aufgaben als Eure Sklavin sein?" "Alles, was auch die Ehefrau eines Viehzüchters macht, mit dem Unterschied, dass du diesen Ring um den Hals trägst und dass dein Platz nicht an meiner Seite, sondern zu meinen Füßen ist. Wenn wir zurückkommen, werde ich die Farm von meinem Vater übernehmen. Du wirst auf der Farm arbeiten, den Haushalt führen, meine Kinder zu Welt bringen." "Und unsere Kinder, werden die frei ...