1. Die Mitte des Universums Ch. 179


    Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,

    ... vorantreibend.
    
    Und so setzte ich mich wieder zu ihr, nachdem ich mit dem Rauchen fertig war, und schlug ihr Kleid in ihren Schoß zurück. Sie fragte, ob das An-ihrem-Slip-Schnuppern wirklich hatte sein müssen, denn ‚das riecht doch bestimmt nicht gut', woraufhin ich ihr natürlich versicherte, dass es keinen betörenderen Duft als frisch abgespritzte Pussy gäbe. Ihr Slip strotzte ja im Moment nur so von Botenstoffen.
    
    „Ich würde Sie auch gern mal ausgiebig lecken," sagte ich ihr gleich noch, während ich meine Hand auf ihren Bauch legte und dann auf dem Stoff ihres Kleides auf ihren dichten Schamberg runterwandern ließ.
    
    Ich kraulte nun ihre knisternden schwarzen Locken durch den dünnen Stoff ihres Kleides, und spürte, wie auch ihr Körper und ihre Seele sich für eine zweite Runde warmliefen. Ihr flacher Bauch bebte, und sie zuckte nicht, als ich ihr Kleid noch ein wenig weiter hochzog und dann meine Hand auf ihrem Oberschenkel nach oben krabbeln ließ. Sich an unsere Unterhaltung vor einer Stunde erinnernd, drehte und setzte sie sich nun auf ihren Oberschenkel, von mir wegblickend, und zog ihr Kleid hinten hoch, damit ich mich nicht direkt auf ihre Pussy stürzen und in sie ‚reinkucken', sondern mich eben erstmal an ihrem kleinen, hellen Mädchenhintern erfreuen würde.
    
    "Naja, Herr Ben, ich hab' da nur so viele Haare ... wie Sie ja sehen können," entschuldigte sie sich noch einmal, aber ich erwiderte nur, dass der Anblick ihres harmonischen, süßen Pos unter dem Saum ...
    ... ihres Kleides, gepaart mit den langen pechschwarzen Haaren und ihrem Pfirsich das Schärfste war, das ich seit Langem gesehen hatte.
    
    Und es stimmte: Ich wusste nicht, was es war, aber ich hatte schon lange die Bürste zwischen den Arschbacken einer in Embryonalstellung schlafenden Frau als das wohl Geilste auserkoren, das es gab. Nun schlief Nguyet zwar nicht, sondern saß aufrecht, leicht gedreht auf ihrem Oberschenkel, aber sie erfreute sich leise kichernd an meinen Zärtlichkeiten in ihrer Pospalte. Ihr Schamhaar knisterte nun noch schöner, und selbst, als ich meinen Finger kurz in ihren Anus bohrte, bremste sie mich nicht, sondern sah mich nur über ihre Schulter neugierig an, als ob sie wissen wollte, was es denn dort so Schickes zu entdecken gäbe.
    
    „Das macht Ihnen ja nun plötzlich doch nichts aus ..." lachte ich sie an, während ich meinen Schwanz zum ersten Mal wieder zucken fühlte.
    
    Ich hatte mir für mein Bohren Schmierung aus ihrer Pussy geborgt, wollte nun aber nicht die Flüssigkeiten der beiden Körperöffnungen vermischen, indem ich von ihrem Rektum nun gleich wieder zurück zu ihrem nassen, klebrigen Schätzchen reiste. Im Moment konnte ich ohne Aufwand die Nervenenden in ihren Anus auch so noch ein wenig weiter stimulieren, aber wir mussten wohl bald eine Entscheidung treffen. Als meine Fingerkuppe dann wirklich trockner wurde, zog ich sie raus und roch erstmal daran:
    
    „Ach, Ben, Sie sind doch verrückt ..." lachte Nguyet.
    
    „Ja, verrückt nach Ihnen, klar ...
«12...121314...»