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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... ..." Nguyet errötete, setzte sich dann um und zog Ihr Kleid hoch. Ich setzte mich zwischen ihre Beine und legte dann meine über ihre, bevor ich hinter ihr meine Fußsohlen aneinanderlegte und sie nun quasi rahmte. Ich arrangierte noch einmal ihr Kleid; so, dass es geradeso ihren Busch nicht mehr bedeckte und drapierte dann meinen Schwanz auf ihrem Schamhaar, wie man eine Wurst auf Wirsingkohl oder Sauerkraut legt. Meine Kartoffeln berührten dabei ihren feuchten Damm, und ich bildete mir sogar ein, dass ihre Klitoris unten an meinen Schaft klopfte, als ob sie mich erinnern wollte, dass es sie ja auch noch gab. „Müssen Sie das dann alles mit Ihrem Telefon filmen, oder haben sie eine richtige Kamera?" fragte ich sie unschuldig, mich an unserem erregenden Arrangement erfreuend. Auch sie sah erstmal an sich runter und eskalierte dann alles noch einmal, indem sie ihr Kleid vorn aufknöpfte, und es über beide Schultern runterzog und mit den Armen rausfuhr, wobei ich kurz ihre leicht behaarten Achselhöhlen sah. Was natürlich auch obergeil war. Da nun der Stoff ihren Schoß wieder bedeckte, lupfte sie ihn sogleich höher, damit mir die Sicht auf ihr dichtes, pechschwarzes Pelzdreieck bloß nicht verstellt würde, bevor sie kokett ihren schönen Kopf schieflegte und mir antwortete: „Ich habe zu Hause und im Büro richtige Kameras. Und im Büro auch ein Stativ ... aber letztlich wäre es wohl besser, wenn meine Kollegin Thuy unseren Sex nächste Woche filmt ... obwohl die sich ...
... vielleicht mit der Kamera nicht richtig auskennt ... aber das kann ich ihr ja zeigen ..." Es wurde ja immer geiler! „Die könnte vielleicht auch Ihnen noch etwas zeigen ..." witzelte ich erstmal, bevor ich mich erkundigte, ob ihre Kollegin Thuy uns denn nackt beim Sex filmen würde. „Ich denk' schon ... sie ist ein bisschen frech ... sie lacht viel ... und gern ..." „Naja, aber Sie haben ja vorhin gesagt, dass Sie sich nicht unbedingt gern vor anderen ausziehen ..." „Naja, sie ist ja eine Frau ... das ist 'was anderes ... und dann muss ich mich ja zum Sex auch nicht unbedingt komplett nackt ausziehen ..." erinnerte sie mich. „Hiroshi scheint es ja ohnehin zu mögen, wenn ich mein Kleid beim Sex noch anhabe ..." Entspannt auf ihre Brüste und meinen zuckenden Schwanz auf ihrem Schamhaar blickend, merkte Nguyet an, dass er ungefähr die gesamte Länge ihres herrlichen Dreiecks abdeckte. „Ich weiß gar nicht, ob der bei mir reinpasst ..." wunderte sie sich kokett. „Da sollten wir vielleicht probieren, bevor wir uns nächste Woche mit ihrer Kollegin treffen und das Ganze filmen ..." schlug ich keck vor. „Wir haben ja auch kein Gleitgel ... ansonsten könnten wir ja ..." „Sie meinen hinten?" tat sie erschreckt. „Naja, oder beides ..." „Gleitgel ist wahrscheinlich noch da, in einem anderen Zimmer, vorn am Gang ... ich hatte vorigen Herbst hier eine Affäre," gab sie zu. „Aber Minh, der junge Mann, ist im Januar eingezogen worden ..." berichtete sie mir ...