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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... gemacht hatte. Nguyet war allerdings Exhibitionistin und wollte sicher auch diesen Teil ihrer Lust bedienen, und so lupfte ich ein wenig später ihr Kleid, um mir ihre Oberschenkel zu besehen. Sie hielt ihre Beine zusammen und tat ein wenig verschämt, aber sie wusste ja so gut wie ich, dass von nun an die Dinge eskalieren würden. Langsam, aber sicher. Da sie nicht wirklich protestierte, hob ich ihr Kleid noch ein wenig weiter an, woraufhin sie für eine Sekunde ihre Schenkel um vielleicht 30 Grad öffnete, und ich auf ihren älteren, weißen, vernünftigen Slip blicken konnte. „Na, kucken Sie nicht so, Herr Ben, ich habe Ihnen doch gesagt, dass ich nicht richtig auf Sex vorbereitet bin ..." Natürlich wusste sie, dass ich keine Spitzenunterwäsche brauchte, sondern sie immer und ewig schön fand; egal, was sie trug. „Ich weiß nicht, was Sie meinen: ich mag Ihre einfache Unterwäsche ..." Nguyet schloss nun ihre Beine erstmal wieder und strich ihr Kleid auf ihnen glatt. Sie war hübsch errötet und atmete hörbar, und ich musste kurz an unser allererstes Mal vor fünf Jahren denken, als sie mir in einem Café, wo wir abgeschieden von den anderen Gästen gesessen hatten, kurz ihre Beine und ihren dunkelroten Slip vorgeführt hatte. „Sie scheinen da ganz üppig ausgestattet zu sein ..." nickte ich anerkennend und goss uns nochmal Bier nach. Ja, Nguyet hatte reichlich Schamhaar, das eigentlich immer aus ihrer Unterwäsche hervorstand sowie ein ordentliches Pussyschiffchen. ...
... Sie kommentierte, was ich gesagt hatte nicht, sondern rieb sich kurz mit ihren Handflächen ihre Wangen, als ob sie erschöpft war, bevor sie dann doch mutmaßte, dass man von mir sicher dasselbe behaupten könnte. Oh ja, das war clever, weil es unser Spiel weiter vorantrieb, aber ich zuckte nur mit den Schultern, als ob mein Schwanz nichts Besonderes wäre. Ich hätte es auch eher krude gefunden, ihr nun auch gleich noch zu versprechen, dass sie sich mein Ding nachher ja noch ansehen könnte. „Na, Herr Ben, kommen Sie: Wir haben hier zwanzig Zimmer mit Betten ... Sie können sich ein's aussuchen," offerierte sie überraschend freizügig. Da ich die Treppen sehen konnte, fragte ich Nguyet, ob sie hochgehen wollte, aber sie schlug vor, doch einfach hier im ersten Stock nach hinten zu gehen. Ich hatte erst ihre Hand genommen gehabt, griff aber dann wieder um ihre schmalen Hüften und fragte sie, ob das sich nicht schön anfühlte. „Na klar, aber Hiroshi hat oft dafür keine Zeit ... der ist immer irgendwie auf Achse ..." In dem Zimmer, das sie sich letztlich aussuchte, sah es schon so aus, als ob sie vielleicht am Vortag Vorbereitungen getroffen hatte, was sie mir natürlich im Moment nicht sagen konnte. Wir setzten uns einfach aufs Bett, wo meine Hand gleich wieder auf ihrem Oberschenkel landete, und als sie die Augen schloss und sich zum Kuss bereitmachte, ließ ich mich natürlich nicht lange betteln, fühlte aber, wie sie dann meine Hand erstmal wieder zärtlich von ihrem Bein ...