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Die Mitte des Universums Ch. 179
Datum: 26.01.2024, Kategorien: Erotische Verbindungen,
... dem dünnen Stoff ihres Kleides, das der Wind gegen ihren zarten Körper drückte, sogar ihren Schamberg ahnen, der recht üppig war. „Frau Nguyet, ich kann jetzt nicht einfach davonlaufen ... ich will Sie, unbedingt! Jetzt gleich!" stellte ich ihr fast ein Ultimatum. „Wenn Sie wirklich wollen, dass ich Ihnen mit Hiroshi helfe, müssen Sie mal über Ihren Schatten springen ..." Ich konnte meine Augen nicht von Nguyet wenden, die mittlerweile immerhin einen ‚Na, wenn es denn unbedingt sein muss'-Blick aufgesetzt hatte. Und nun sagte sie mir, passend zum Thema, dass sie sich am Nachmittag eh ein leerstehendes Objekt ansehen müsste. „Naja, Herr Ben, dort wären wir ungestört ... aber nur anfassen ... ein bisschen ... und so wenig kucken wie möglich ... definitiv keinen richtigen Sex," fügte sie am Ende noch an. Und so kamen wir überein, dass ich ihr nun hinterherfahren würde. Unterwegs hielten wir noch einmal an und kauften ein paar Getränke, und ja, wir bogen nicht zum alten Hotel, sondern zu der kleinen Pension ab, wo wir uns vorigen Herbst vielleicht zehnmal amüsiert hatten. Nguyet hatte damals zunächst mich dorthin gelockt, da sie ‚nochmal eingeritten werden' wollte, was unserem neuen Rollenspiel nicht unähnlich war. Und dann hatten wir eigentlich geplant, dort noch eine Art fröhlichen Puff aufzubauen, was allerdings leicht gefloppt war; auch, weil meine scharfe, bisexuelle Kollegin von den Philippinen, Mavel, mir mit unserem Vater-Tochter-Rollenspiel den Verstand ...
... geraubt hatte. Heute würde allerdings Hiroshi zumindest indirekt anwesend sein, den ich immerhin einmal getroffen hatte. Die charmante ältere Pension sah völlig unverändert aus; wir ließen unsere Motorräder draußen und gingen in das dunkle, kühle Foyer, wo früher die Rezeption gewesen war, wo mir Nguyet aber gleich sagte, dass sie auf der Fahrt überlegt hatte, ihre Kollegin Thuy die nächsten Male vielleicht mit hinzuzuziehen, da die geschieden war und ohnehin immer mal fragte, ob Nguyet nicht einen Mann wüsste, der sie mal ... „Ja, ich glaube, die hatte schon lange keinen Sex ... die ist auch total nett ... ein bisschen kleiner und weiblicher als ich, mit recht großen Brüsten ... die gefällt Ihnen bestimmt," war Nguyet sich schon jetzt sicher. Und ich kannte ja Thuy auch schon ewig. Egal. Ich hatte bereits unten im Foyer meine Hand auf Nguyets unteren Rücken gelegt und ließ sie nun, auf dem Weg nach oben, sanft nach unten über die kleinen Rundungen ihrer festen Pobacken streichen. Nguyet quittierte das mit einem süffisanten Lächeln, aber ich zuckte nur mit den Schultern und sagte ihr ganz pragmatisch, dass wir ja irgendwann mal anfangen müssten, heute. Ich hatte dabei den Bund ihres Schlüpfers gefühlt, da der Stoff ihres Kleides wirklich sehr dünn war. Oben setzten wir uns kurz an den kleinen Tisch in der Fensternische, und ich berührte sofort ihre Knie. Ich wusste, dass Nguyet genauso rollig wie ich war, fand es aber geil, sie heute quasi zu erobern, was ich ewig nicht ...