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Am Kopierer
Datum: 11.03.2024, Kategorien: Grosse Titten,
... verwischte meine Hemmungen. Das Sperma, was ich dabei unweigerlich aufnahm, schmeckte nicht unbedingt schlecht. Jedenfalls war es nicht widerlich. Ich war vorher nie auf den Gedanken gekommen, davon zu kosten. Mann, das war ja wie im Porno, was wir gemacht hatten, nur ohne Porno. Beate kam wieder ins Bett und verrieb sich meine Sauerei auf ihren Titten. "Schönheitscreme", sagte sie, und lächelte. Dann drückte sie sich die Spermaspritzer in den Mund, obwohl ich ihr ein Tempo hinhielt. "Ich bin versaut, oder? Sag, dass ich versaut bin"! "Du bist versaut!, Du bist eine versaute Schlampe! Ich liebe solche Schlampen"! Ihr Gesichtsausdruck wurde ernst. Na ja, zumindest ernster. "Liebst du mich wirklich"? "Weiß ich nicht. Zumindest mag ich dich jetzt sehr sehr gerne. Ob das Liebe wird, müssen wir doch erst mal sehen. Bist du denn in mich verliebt"? "Weiß nicht. Noch nicht. Außer in deinen Schwanz. Den liebe ich jetzt schon". Sie lächelte. "Ok, er gehört jetzt erst mal dir! "Ohh, aber momentan kann man aber nicht viel mit ihm anfangen". Ich schaute nach unten. Jetzt nach all der Kämpferei, war er kaum noch zu sehen. "Stimmt, aber du wirst das bestimmt wieder hinbekommen. Vermutlich aber nicht mehr heute". Beate drückte mir jetzt ihre bestrumpften Beine in den Schritt und streichelte mich damit. Tatsächlich versuchte er sich noch ein paar mal aufzurichten, aber so richtig kampfbereit wurde er nicht mehr. Obwohl sich Beate alle Mühe gab und wir noch intensiv miteinander ...
... knutschten. Es wurde langsam dunkel und irgendwann mussten wir wohl eingeschlafen sein, was ich aber erst am nächsten Morgen merkte. Irgendetwas kitzelte. An meinem Schwanz. Ich schlug die Augen auf. Beate hatte ihr Bein zwischen meine gedrückt, so wie schon gestern Abend. Ihre Hand massierte meinen Schwanz. Ganz seicht nur, aber er war schon voll da. Ich schaute sie an. Sie war noch genauso wie gestern angezogen, mit Ausnahme des Rockes, den sie wohl noch ausgezogen hatte. "Guten Morgen Königin", sagte ich. "Guten Morgen, Herr des königlichen Spermalieferanten. Schon wieder zu Diensten". Ich kicherte. Beate sagte zum Schein schmollend "Du hast gesagt, er gehört mir"! "Bei deinen Händen scheint das ja auch die beste Lösung zu sein". Ihr Bein glitt höher und drückte an meine Eier. "Warte erst mal, bis ich die Befragung starte", sagte Beate. Sie hatte es kaum zu Ende gesagt, da stülpte sie schon ihren Mund darüber. "Ohh, ich hab das so vermisst", sagte ich. Ich ließ sie ein wenig gewähren, dann sagte ich. "Ich muss aber mal aufs Örtchen". "Ich auch", sagte Beate. "Wir können dann ja die weiteren Kampfhandlungen in der Dusche fortführen"! Das wollte ich schon immer mal, aber es kam nie dazu. "Du zuerst", sagte ich. Beate ging ins Bad, welches nebenan lag. Ich war höflich genug zu warten, bis Beate sagte "Fertig"! Man hörte die Duschtür und dann ging die Duschbrause an. Beate kreischte "Uaaaaaah". Vielleicht hätte ich ihr sagen sollen, dass es keinen Heißwasserumlaufsystem gab bei mir. ...