1. Perspektive auf Ketten


    Datum: 13.03.2024, Kategorien: Nicht festgelegt,

    ... Prime+, geben zu können. Diese Bewertung wird nur den Schönsten UND Willigsten gegeben. Und wer bereits freiwillig in Ketten vom Parkplatz hierher gelaufen kam, hatte eine gute Aussicht auf diese Bewertung. Alles kam nun darauf an, wie sie sich benahmen. Auch die nächste Note, Prime, wurde nur selten vergeben und war heiß begehrt. Jeder große Sklavenmarkt würde sie mir aus den Händen reißen.
    
    Und für uns war es auch nicht schlecht Prime Produkte in der Auslage zu haben!
    
    Ich hakte meine Hand in das Halsband meiner kleinen Gazelle ein und führte sie in die Mitte des Geschäfts. Dort befinden sich unsere Arbeitstische: groß, aus Holz und mit eisernen Riemen versehen. Meine Hand klopfte laut auf die Tischplatte und zusätzlich angespornt durch einen Schlag auf den Hintern kletterte die Gazelle darauf. Dirk zog seinen Wombat zum Tisch nebenan. Ich bin froh, dass er sich auszukennen schien. Ich hätte ihn nicht so schnell alles Wichtige zeigen können.
    
    Wir zwangen die Sklavinnen sich auf allen Vieren hinzuknien und hakten das Halsband so kurz an den Tisch, dass ihre Gesichter fast die Tischplatte berührten. Mit zusätzlichen Hand- und Fußschellen wurden sie noch weiter fixiert. Die gespreizten Beine zeigten zum Eingang und gaben jedem, der an unseren Fenstern stehen blieb, einen Vorgeschmack auf mehr.
    
    Meine Gazelle schien nun aufgeregt zu sein. Es war immer wieder amüsant zu sehen, wenn die Sklaven sich hier ihrer Hilflosigkeit bewusst werden. Ihr Gesicht zeigte die Art von ...
    ... angespannter Erwartung, die ich nur zu gut kannte. Sie wusste, was sie erwartete. Es gab genug Anleitungen und Ratgeber für ein Slave Grading. Doch wie wird es sich tatsächlich anfühlen? Werde ich grob mit ihr umgehen? Oder ihr sogar Schmerzen zufügen? Und was konnte sie schon tun? Selbst nach Hilfe schreien war nicht mehr möglich.
    
    Leicht strich ich über ihre Haut und erlöste sie damit aus ihren Gedanken. Es wäre ein leichtes diesen zitternden Körper abzuarbeitenden. Die Erregung einzufangen und zu den richtigen Orten zu leiten. Doch das war nicht meine Art zu arbeiten. Anstelle dessen wollte ich sie führen und den Rest ihr selbst überlassen. Nur so kann ich sie überzeugen, ihr neues Leben zu akzeptieren. Denn vor jeden Verkauf steht eine Sklavin, die sich nichts anderes mehr vorstellen kann!
    
    Meine Finger glitten an ihrer Wirbelsäule hinauf, bis sie am Halsband ankamen. Ein sanfter Ruck an der Leine presste ihr Gesicht auf das kühle Holz.
    
    „Kannst du es spüren? Wie das Halsband dich führt? Du musst dich darauf konzentrieren. Es ist nun ein Teil von dir. Dieses Halsband hat auf dich gewartet. Es liegt bereits seit Jahren bereit und doch hat es noch nie so gut an einen Hals gepasst, wie bei dir. Du kannst stolz auf dich sein!"
    
    Ich beginne immer mit einer Lüge. Eine Lüge, damit sie ihre Situation annahm und am Ende sogar gefallen daran fand. Die meisten Frauen, die ich auf meinem Tisch hatte, waren sich dessen nur unterschwellig bewusst. Sie hatten vielleicht Fantasien ...